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Ein bisschen agil werden zu wollen, muss in die Hose gehen
Bild: HighText Verlag OHG

Ein bisschen agil werden zu wollen, muss in die Hose gehen

Agilität lässt sich im Unternehmen nicht isolieren - das ist so wie zu sagen: Wir transformieren uns ein bisschen digital. Klingt halbgar, ist aber noch schlimmer. Nur eine agile Firmenkultur wird's richten.

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Trackbacks / Kommentare
kein Bild hochgeladen Von: Heiko Specht, SOASTA Zu: Ein bisschen agil werden zu wollen, muss in die Hose gehen 22.06.16
Ein schöner Artikel Herr Halm.

Aus meiner Sicht fehlt allerdings ein entscheidender Punkt.
Sie sprechen von agil, agil, agil und Real Time Marketing etc.

Was aus meiner Sicht komplett fehlt: Was steuert denn "mein agiles Handeln"?
Alle aufgeführten Punkte, sind relevant (Grafik).
Aber nirgendwo ist aufgeführt, wie ich denn diese Metriken erhalte.

Schlüssel für agiles digitales Marketing ist das unmittelbare und unverdichtete Kundenfeedback und die Möglichkeit der direkten Korrelation.
Ob ich ein Werbemittel/Content/Call to action anpassen sollte, muss sich direkt aus dem Feedback der Kunden (am besten automatisiert / datengetrieben) ablesen können.
Unverdichtet heißt: Von allen Usern über egal welchen Kanal.

Somit erreiche ich sehr schnell ein Informationsmenge, die es mir erlaubt einen "Zufall" auszuschließen und mein Handeln für einen noch größeren Erfolg einer Kampagne zu steuern. Es erlaubt mir auch zu experimentieren - denn, ein gemachter Fehler wird sofort erkannt - aus dem unmittelbaren (Real Time) Feedback der eigenen User.

Vergleiche ich dieses Vorgehen, mit einem A/B Test (parallelisiert), dann muss man sich das ungefähr so vorstellen: erst A, dann B.

Warum ist eine vernünftige Korrelation notwendig?
An Durchschnittswerten gibt es nichts zu korrelieren. Korrelation ist nur möglich, wenn ich eine Verteilung (z. B. UX Werte) mit einem andere Wert (Erfolgsparameter z. B. Conversion) in einen Zusammenhang bringe.

Die Crux in Deutschland ist jedoch: Alle (und damit meine ich alle !) e-Commerce Unternehmen haben im Marketing als UX Wert die Ladezeit (PageLoad) aus den Analysetools.
Dieser Wert ist so dermaßen unrelevant, dass es zum Himmel schreit.
Relevant für den User und die UX ist:
Wann passiert was (z. B. Seitengerüst sichtbar), wann kann ich mich orientieren (z. B. Navigation sichtbar) und last but not least: Wann kann ich aktiv werden oder der Aufforderung zur Tat folgen.
Das ist alles defakto messbar und auch in Echtzeit und unverdichtet verfügbar.
Schwieriger wird es bei der Messung, ob Content selber die richtige Relevanz hat. Aber auch hier gibt es eine schnelle empirische Lernkurve, wenn man probiert und gut gemachtes (Kundenfeedback! z. B. geringe Bounces) transparent macht.

Alle im Artikel aufgeführten Punkte sind wie gesagt valide. Nur stützt sich Agilität auf der Geschwindigkeit einer durchgeführten Iteration. Und die Validierung kann immer nur vom Kunden kommen. Je kürzer der Zeitraum für die Iteration = desto agiler.

My 50 cent.

Heiko Specht
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