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Social Commerce: Männer posten getätigte Käufe häufiger als Frauen

08.01.13 Der Großteil der Käufer im Social Commerce ist männlich. Fast 65 Prozent der Bestellungen werden von Männern ausgeführt. Der Frauenanteil ist mit einem Drittel aller Käufer verhältnismäßig gering. So das Ergebnis des Social Commerce Trend Report von Ondango zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , dem Anbieter für Online-Shops auf Facebook zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser .

Männer scheinen insgesamt eher bereit zu sein, neue Möglichkeiten im Internet zu nutzen, als Frauen. Auch decken Männer ihren Bedarf eher gezielt und unkompliziert und schätzen die Effizienz und Transaktionsgeschwindigkeit des Internets. Im Bereich Social Commerce liegt hier noch ein erhebliches Potential für die weibliche Zielgruppe, stellen die Macher des Reports fest.

Zahlungsmethode: Männer mögen Paypal

Auch hinsichtlich der präferierten Zahlungsmethode gibt es einen wesentlichen Unterschied zwischen Männern und Frauen: Sowohl bei den männlichen als auch bei den weiblichen Kunden zählen Paypal und die Banküberweisung zu den beliebtesten Zahlungsarten um den Kaufprozess über Facebook abzuschließen. Paypal wird von Männern jedoch wesentlich häufiger gewählt als von Frauen. Mit 56 Prozent werden über die Hälfte der Käufe von Männern mit dem Zahlungsanbieter Paypal bezahlt. Bei den Frauen sind es 44 Prozent. Im Gegenzug dazu wählen weibliche Kunden hingegen öfter als Männer die Zahlung per Banküberweisung. Auch der Kauf auf Rechnung wird von Frauen häufiger gewählt als von Männern.

Nutzen der Viralität sozialer Netzwerke

Laut den aktuellen Ergebnissen veröffentlichen prozentual mehr Männer als Frauen den getätigten Kauf in Form einer Neuigkeit auf der eigenen Facebook-Pinnwand. Zudem wird klar, dass weit mehr Frauen als Männer sich für einen Newsletter anmelden, nachdem sie in einem Ondango-Shop eingekauft haben. Nutzer haben die Möglichkeit, sich vor Kaufabschluss für den Newsletter des Facebook-Shops einzutragen, in dem sie gerade bestellen. Der Frauenanteil der Newsletter-Abonnenten ist dabei mehr als doppelt so hoch wie der Anteil der Männer. Insgesamt melden sich rund 10 Prozent der weiblichen Käufer für einen Newsletter an.

Newsletter wirkt verkaufsfördernd

Nutzer, welche einen Newsletter abonniert haben, geben durchschnittlich elf Prozent mehr Geld in Facebook-Shops aus als Käufer, die keinen Newsletter erhalten. Die Informationszufuhr durch regelmäßige Newsletter ist daher sowohl für die Abonnenten als auch für die Shop-Betreiber von Vorteil und stellt eine verkaufsfördernde Maßnahme im Social Commerce dar.

Auch hinsichtlich der geteilten Käufe über die Facebook-Seite der Käufer lässt sich eine interessante Tendenz erkennen. Veröffentlichte Käufe haben durchschnittlich einen geringeren Wert als gekaufte Produkte, die nicht als Neuigkeit mitgeteilt wurden. Nutzer wollen wohl mit ihren Käufen nicht unbedingt vor ihren Facebook-Freunden angeben.

(Autor: Markus Howest)

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