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Flutkatastrophe: Soziale Netzwerke koordinieren die freiwillige Hilfe

07.06.13 Auf speziellen Seiten bei Facebook zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser findet ein ständiger Austausch der freiwilligen Helfer darüber statt, wo noch tatkräftiger Einsatz benötigt, Kleidung und Möbel oder Unterkünfte für Betroffene gebraucht werden. Auch bei Twitter werden Information für Helfer und Betroffene unter dem Hashtag #Hochwasser zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser ausgetauscht.

(Autor: Markus Howest)

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Trackbacks / Kommentare
kein Bild hochgeladen Von: Tobias Bär Expertenprofil , IT-Service Zu: Flutkatastrophe: Soziale Netzwerke koordinieren die freiwillige Hilfe 08.06.13
Das ist nur ein Beispiel. Es gibt viele weitere Facebook-Seiten, die gleiches Ziel haben, nur für andere Regionen, z.B. https://www.facebook.com/hochwasser.sachsen
Ferner sind auch die offziellen Fan-Seiten von Städten und Gemeinden zum Teil dazu verwendet worden bzw. werden es, z.B. https://www.facebook.com/Portal.Stadt.Leipzig
Und nicht zuletzt auch normale Webseiten, die eigens dafür aufgesetzt worden, z.B. http://extern.mz-web.de/blogs/1/hochwasserhilfe/ oder http://fluddhilfe.de

Leider macht dieses Splitting die Sache auch wieder schwierig zu helfen, weil man einfach keinen Gesamtüberblick hat, da unterschiedliche Anfragen oder Angebote für genau die gleiche Region auf den verschiedenen Kanälen zu finden sind.
Und ein zweites Thema ist die Aktualität und Korrektheit: die Situationen ändern sich zum Teil minütlich, sodass Helfer möglicherweise auf schon veraltete Informationen zurückgreifen - oder Rückfragen ob noch Hilfe benötigt wird im Sande verlaufen. Ferner werden auch - wenn vielleicht unbewusst - Falschmeldungen schnell verbreitet, da die Informationslage sehr schwierig ist.

Fazit: Soziale Netzwerke eigenen sich zwar bedingt für die Koordination, ich habe es selbst zum Helfen genutzt. Trotzdem ersetzt es nicht andere Kanäle der Kommunikation.
kein Bild hochgeladen Von: Tobias Bär Expertenprofil , IT-Service Zu: Flutkatastrophe: Soziale Netzwerke koordinieren die freiwillige Hilfe 08.06.13
Das ist nur ein Beispiel. Es gibt viele weitere Facebook-Seiten, die gleiches Ziel haben, nur für andere Regionen, z.B. https://www.facebook.com/hochwasser.sachsen
Ferner sind auch die offziellen Fan-Seiten von Städten und Gemeinden zum Teil dazu verwendet worden bzw. werden es, z.B. https://www.facebook.com/Portal.Stadt.Leipzig
Und nicht zuletzt auch normale Webseiten, die eigens dafür aufgesetzt worden, z.B. http://extern.mz-web.de/blogs/1/hochwasserhilfe/ oder http://fluddhilfe.de

Leider macht dieses Splitting die Sache auch wieder schwierig zu helfen, weil man einfach keinen Gesamtüberblick hat, da unterschiedliche Anfragen oder Angebote für genau die gleiche Region auf den verschiedenen Kanälen zu finden sind.
Und ein zweites Thema ist die Aktualität und Korrektheit: die Situationen ändern sich zum Teil minütlich, sodass Helfer möglicherweise auf schon veraltete Informationen zurückgreifen - oder Rückfragen ob noch Hilfe benötigt wird im Sande verlaufen. Ferner werden auch - wenn vielleicht unbewusst - Falschmeldungen schnell verbreitet, da die Informationslage sehr schwierig ist.

Fazit: Soziale Netzwerke eigenen sich zwar bedingt für die Koordination, ich habe es selbst zum Helfen genutzt. Trotzdem ersetzt es nicht andere Kanäle der Kommunikation.
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