Joachim Graf und Dr. Michael Paul zeigen individuelle Wege, um Unternehmen aus der Krise zu führen. Im Fokus: die besonderen Anforderungen der digitalen Wirtschaft.
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Tourismus-Marketing: Deutschsprachige Ferienregionen brauchen Web-2.0-Nachhilfe
23.10.09 - Immer mehr Tourismusverbände aus Deutschland, Österreich und der Schweiz denken darüber nach, wie sich mittels Social-Media-Marketing mehr Gäste in ihre Ferienregionen locken lassen. Kein Wunder, verschenken diese Destinationen doch mit klassischem Onlinemarketing allein derzeit enormes Umsatzpotenzial. Vielen Regionen aber fehlt schlichtweg die Zeit oder das nötige Knowhow, um erfolgreich im Web 2.0 zu werben. Was eine Riesenchance für auf Fremdenverkehr spezialisierte Web-Agenturen ist.Diesen Artikel weiterlesen?
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- 1. Teil: Tourismus-Marketing: Deutschsprachige Ferienregionen brauchen Web-2.0-Nachhilfe
- 2. Teil: Stephan Meixner: Die vergessene Social-Media-Klientel
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Von: Constance Stickler, MASSIVE ART Multimedia & Software Entwicklungs GmbH |
Zu: Tourismus-Marketing: Deutschsprachige Ferienregionen brauchen Web-2.0-Nachhilfe | 23.10.09 |
Das österreichische Bundesland Vorarlberg, traditionell sehr auf den Tourismus ausgerichtet, hat im Bereich Web 2.0 etwas Interessantes umgesetzt: auf der vom Land Vorarlberg initiierten Website http://www.vorarlbergvonoben.at/ können saisonabhängige (Sommer/Winter) Videos über Gemeinden, Städte und Regionen angesehen werden. Wie von youtube, etc. bekannt, können die Filme auch in die eigene Website eingebettet werden. Der Service wird von Tourismus-Mitarbeitern und Hotelliers gerne genutzt - sie verweisen ihre Kunden auf den entsprechenden Film, der ihre Gemeinde bzw. ihr Hotel zeigt und der Gast kann sich z.B. anschauen, wie weit sein Wunschhotel vom nächsten Skilift entfernt liegt. | ||
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