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Wikileaks markiert die Wegscheide über die Zukunft der Informationsgesellschaft
Bild: Michael Poganiatz

Wikileaks markiert die Wegscheide über die Zukunft der Informationsgesellschaft

Der heimliche Krieg entscheidet, wie die Welt in den nächsten 20 Jahren aussieht. Drei Szenarien.

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Trackbacks / Kommentare
kein Bild hochgeladen Von: Martin Bartonitz, SAPERION AG Relation Browser Keine Alternative zum Kant´sche Informationsimperativ 08.12.10
Warum sollen die Bürger weiterhin dumm gestellt werden, wo doch der Trend in der Arbeitswelt schon dahin geht, dass aufgrund der immer komplexer werdenden Zusammenhänge Entscheidungen durch vernetzte Wissensträger getroffen werden.
In den den Wochen und Monaten konnten wir mehrfach beobachten, wie Politiker sich auf die Meinung von Lobbyisten verlassen, bevor sie aufgrund Nicht-Wissens falsche Entscheidungen treffen, und es aber gerade im Sinne der Bürger dann doch tun.
Ich gehe davon aus, dass durch die immer höhere Bildung der Bürger deren Schwarmintelligenz um Längen die Intelligenz unserer Volksvertreter schlagen wird (siehe auch heutigen Artikel zur fachlichen Weiterbildung der Volksvertreter im Handelsblatt).
Sicherlich ist das Thema Manipulation durch Geld-geförderte Aktionen zu beachten. Aber hier bin ich zuversichtlich, dass der gebildete Bürger sehr wohl unterscheiden wird, was gut oder schlecht ist.
Und wenn der Bürger in Zukunft immer mehr mitbestimmen wird, dann ist es umso wichtiger für unsere Gemeinschaft, wenn Plattformen wie Wikileaks existieren.
Viele Grüße, Dr. Martin Bartonitz
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