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Capgemini-Studie: Facebook & Co. für Handel ohne Bedeutung

25.09.14 Soziale Netzwerke wie Facebook sind vielleicht für Sympathie und Markenaufbau wichtig, nicht jedoch für das Erlebnis beim Einkauf. Eine Studie der Unternehmensberatung Capgemini Consulting attestiert den sozialen Netzen sogar, immer unwichtiger zu werden.

 (Bild: PublicDomainPictures Pixabay)
Bild: PublicDomainPictures Pixabay
Der Social-Media-Hype spiegelt sich nicht in den Geschäftszahlen des Handels wider und für den Konsumenten spielen die sozialen Netzwerke beim Kauferlebnis - von der Sensibilisierung bis hin zum Kundendienst nach dem Kauf - gar eine geringere Rolle als noch vor zwei Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt die zweite Auflage der Digital Shopper Relevancy zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , einer globalen Studie, für die Capgemini zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser mehr als 18.000 digitale Kunden in 18 Ländern befragt hat, um einen Einblick in die sich stetig verändernden, digitalen Kaufgewohnheiten zu erhalten. Im Gegensatz dazu hat das Einkaufen via Smartphone in den vergangenen zwei Jahren an Bedeutung zugenommen.

Das Internet liegt mittlerweile vor allen anderen Shopping-Kanälen, sogar vor dem stationären Einzelhandel: Insgesamt 75 Prozent der Verbraucher gaben an, dass ihnen das Internet als Informationsquelle vor dem Kauf wichtig oder sogar sehr wichtig war.

"Trotz steigender Werbeeinnahmen von Facebook und Marketing-Innovationen wie dem 'Buy'-Button auf Twitter stellt sich die Herausforderung, wo und wie 'Social' gewinnbringend in die Shopper Journey zu integrieren ist. Der Einzelhandel ist gefordert, soziale Medien gezielt in den Phasen einzusetzen, wo sie eine wertsteigernde Rolle beim Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung einnehmen können", so Ralph Becker Ralph Becker in Expertenprofilen nachschlagen , Vice President Retail and Consumer Products, Capgemini Consulting. "Die Verbraucher in den reifen Märkten Europas reagieren mit einer Mischung aus Datenschutzbedenken und Gleichgültigkeit auf personalisierte Angebote - ein Ergebnis der wenig zielgerichteten Werbung aus den frühen Tagen des Online-Marketings. Unternehmen müssen daher im Umgang mit Kundendaten weit transparenter und intelligenter vorgehen."

(Autor: Dominik Grollmann)

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Personen: Ralph Becker
Firmen und Sites: capgemini.com
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