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Mobile Payment: Welche Lösungen 2014 nicht überleben werden
Bild: O2 Deutschland

Mobile Payment: Welche Lösungen 2014 nicht überleben werden

Mobile Payment soll die Geldbörse ersetzen - sagen zumindest die Anbieter. Doch der Kunde hat scheinbar noch keine Lust, im Laden mit dem Handy zu bezahlen. Deshalb wird es zur Konsolidierung der MPayment-Lösungen kommen. Wer 2014 überlebt und wer kaum eine Überlebenschance hat.

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Trackbacks / Kommentare
Gerald Rusche Von: Gerald Rusche Expertenprofil , GERUWEB Relation Browser Zu: Mobile Payment: Welche Lösungen 2014 nicht überleben werden 04.12.13
Nach meinen Erfahrungen im Internet seit 1996, liegt das Ende klar auf der Hand: Es werden 2-3 Anbieter übrig bleiben, der Rest verschwindet in der Bedeutungslosigkeit.
Angefangen bei Apple und Microsoft, hatten BeOS, Atari oder Linux nie eine echte Chance. Das war mit den Suchmaschinen so, das war mit den Auktionsportalen so, das war mit den Social Media Plattformen so und wird bei den Bezahlsystemen nicht anders sein.
Die Masse will nicht massenhaft Auswahl sondern eine polarisiernde Positionierung mit Features die sie braucht und versteht.
Verena Gründel-Sauer Von: Verena Gründel-Sauer Expertenprofil , Werben & Verkaufen Zu: Mobile Payment: Welche Lösungen 2014 nicht überleben werden 04.12.13
Das sehe ich prinzipiell ähnlich! Und der Nutzer wird es sein, der bestimmt, wer übrig bleibt - er wurde bei vielen MPayment-Berechnungen bisher nicht wirklich einbezogen. Allerdings denke ich, dass einige Anbieter noch ein, zwei, drei Jahre durchhalten werden, bevor sie aufgeben. Oftmals stecken schließlich prominente Geldgeber dahinter, die die Projekte erst mal weiter pushen werden.
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