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Studie: Hier steckt das größte Potenzial für VR und AR

24.06.16 Im Verkauf, in der Biomedizin sowie der Mensch-Maschine-Kooperation werden Virtual-Reality- und Augmented-Reality-Anwendungen wichtig werden. Das zumindest sagen die deutschen Unternehmensentscheider, die Zeiss zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser in einer aktuellen Studie befragt hat.

 (Bild: Thomas Cook)
Bild: Thomas Cook
Die Umfrage zeigt, dass optische Technologien als wichtig für die Zukunft wahrgenommen werden, insbesondere in den Bereichen Kommunikation (90 Prozent), Datentransfer/-austausch (90 Prozent) und Mobilität/Verkehr (88 Prozent). Auch im Bereich Produktion stufen 86 Prozent der Befragten optische Technologien als sehr wichtig oder eher wichtig ein, in den Bereichen Entertainment/Film/Fernsehen/Spiel und Erziehung/Bildung sind es immerhin noch 77 Prozent.

Deutsche Unternehmen stehen VR- und AR-Anwendungen offen gegenüber

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Deutsche Unternehmensentscheider gehen von der Verbreitung von Virtual-Reality-Anwendungen aus, insbesondere in den Bereichen Entertainment und Kommunikation (82 Prozent). 79 Prozent der Befragten gehen vom häufigen Einsatz von VR-Anwendungen in der Mensch-Maschine-Kooperation aus und knapp drei Viertel der Entscheider erwarten einen verstärkten Einsatz dieser Lösungen im Bereich Biomedizin (74 Prozent).

Dass künftig Kaufentscheidungen auf Basis von VR-Anwendungen getroffen werden, erwarten die Befragten mehrheitlich bei Reisezielen (73 Prozent) und in den Bereichen Mobiliar/Inneneinrichtung. Aber auch beim Kauf von Autos (68 Prozent), Immobilien (66 Prozent), Kleidung (62 Prozent) und Sportgeräten (57 Prozent) kann sich die Mehrheit aller Entscheider vorstellen, Kaufentscheidungen von VR-Anwendungen abhängig zu machen.

AR-Szenarien bei Freizeitaktivitäten und im Arbeitsalltag

69 Prozent der deutschen Unternehmensentscheider sehen Augmented-Reality-Szenarien, das ist eine computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung, am ehesten im Bereich der Freizeitaktivitäten, im Arbeitsalltag erwarten immerhin noch 63 Prozent eine Verbreitung. Etwas mehr als die Hälfte (55 Prozent) der Umfrageteilnehmer geht davon aus, dass sich AR-Szenarien im privaten Umfeld und Alltag durchsetzen werden.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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