Werden Sie jetzt iBusiness-Premium-Mitglied und Sie erhalten die Praxisstudie für 49¤ kostenlos
Premium-Mitglied werden und Studie gratis bekommen
Der bewährte Wandkalender im Riesenformat 120x69cm bietet viel Platz für Urlaubs-, Messe- und Projektplanung und listet zusätzlich alle wichtigsten Messe-, Kongress- und Award-Termine.
Hier bestellen

Verlage sollen auf Paid-Content-Modelle setzen

10.03.11 Der größte Irrtum der Verlage sei die Annahme, Menschen wollten für Inhalte nicht bezahlen, sagte Nick Blunden Nick Blunden in Expertenprofilen nachschlagen , Managing Director und Publisher The Economist Online zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser auf dem neuen Expertenforum Paid Content & Paid Services zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser der VDZ Akademie zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser . Es gebe - so seine Erfahrungen beim Economist - ein weites Spektrum von Geschäftsmodellen für Paid Content zwischen Nische und Massenmarkt. Wenn nach Zielpublikum differenziert und sensibel zwischen freiem und bezahltem Inhalt mit einer entsprechenden Bezahlschranke ausbalanciert würde, sei dieser Weg erfolgversprechend.

Die guten Aussichten für Paid Content werden auch von aktuellen Studien wie etwa der von Journalism Online zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser bestätigt. Danach lassen sich nach einer Umstellung auf Paid Content sowohl bei den Besucherzahlen als auch bei den erzielten Werbeeinnahmen keine signifikanten Veränderungen feststellen, wenn ein konservativer Geschäftsansatz gewählt wird, der Seitenbesuchern immerhin die kostenfreie Nutzung einer bestimmten Artikelanzahl pro Monat ermöglicht. Dies entspricht genau den Erfahrungen Nick Blundens beim Economist.

(Autor: Markus Howest)

In diesem Beitrag genannt:

Trackbacks / Kommentare
Artikel Weiterempfehlen
Empfehlen Sie diesen Artikel an Kollegen oder Freunde weiter.
Alle Meldungen vom 10.03.11:

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?