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Zwei Drittel der KMU wollen digitalen Arbeitsplatz - es fehlt jedoch die Unternehmensstrategie

17.10.16 Eine Umfrage von Aruba zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , ein Hewlett Packard Enterprise Unternehmen, unter mehr als 500 KMU aus Europa zeigt: Führungsteams europäischer KMU haben zwar großes Interesse an der Einführung digitaler und mobiler Technologien am Arbeitsplatz, aber in mehr als der Hälfte der Betriebe mangelt es an der entsprechenden Strategie.

  (Bild: Cozendo)
Bild: Cozendo
Insgesamt sehen 66 Prozent der befragten Unternehmenslenker eine strategische Priorität in der Optimierung von Cloud-Konzepten, Anwendungen und Mobilgeräten für die Schaffung des digitalen Arbeitsplatzes. Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie mit dem Titel 'Are Europe's SMEs making the most of the Digital Workplace?' auf einen Blick:
  • Ein Viertel der KMU denkt bereits digital: 26 Prozent der Teilnehmer beabsichtigen, im Laufe des nächsten Jahres in den digitalen Arbeitsplatz zu investieren.
  • Bedenken wegen Sicherheit und Kosten: Die Hälfte der KMU (50 Prozent) sieht in der Datensicherheit das wichtigste Hindernis für die Einführung des digitalen Arbeitsplatzes in ihrem Unternehmen. Für weitere 30 Prozent sind die Kosten das Hauptproblem.
  • Die Hälfte der KMU steigt auf mobile Arbeitsmodelle um: 30 Prozent investieren in Technologie, um die Unterstützung ihrer mobilen Arbeitskräfte zu optimieren. Weitere 20 Prozent planen Investitionen mit ähnlicher Zielrichtung.
  • Die nächsten digitalen KMU könnten im Finanz- und Gesundheitssektor entstehen: 80 Prozent der Beschäftigten im Finanz- und Gesundheitsbereich glauben, dass der digitale Arbeitsplatz eine entscheidende Rolle für ihr Unternehmen spielen wird.

Als wichtigsten Grund für die Investition in den digitalen Arbeitsplatz führten alle Umfrageteilnehmer eine Steigerung der Produktivität, Effizienz und Flexibilität an. Als nächste Priorität nannten sie Verbesserungen beim Datenzugriff und -austausch sowie die Optimierung der Teamarbeit. Den IT-Abteilungen ist zudem bewusst, dass sie Kontrollen für alle Geräte implementieren müssen, die für die Arbeit genutzt werden. 85 Prozent dieser Unternehmen wollen sich in diesem Zusammenhang von einem lokalen IT-Partner beraten lassen.

(Autor: Susan Rönisch)

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