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ECommerce-Payment: Händler bieten mehr Bezahlmethoden an

22.02.17 Erstmals seit 2011 haben Onlinehändler ihre Auswahl an Zahlungsverfahren wieder erkennbar vergrößert. So zeigt die neue "ECC-Payment-Studie Vol. 21 - Der Online-Payment-Markt aus Sicht der Händler und Konsumenten" zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , dass Konsumenten in Online-Shops im Schnitt zwischen 6,1 Zahlungsverfahren wählen können. Zwischen 2011 und 2015 boten Onlinehändler durchschnittlich zwischen 5,1 und 5,5 Payment-Optionen an.

 (Bild: Paydirekt)
Bild: Paydirekt
Der Rechnungskauf und Paypal zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser führen erneut die Liste der Lieblingszahlungsverfahren aus Konsumentensicht an. Ähnlich wie im Vorjahr bezahlen vier von zehn Online-Shoppern am liebsten per Rechnung und rund 29 Prozent der befragten Konsumenten präferieren Paypal. Auch Lastschrift, Kreditkarte und Sofort Überweisung zählen zu den Top-5-Verfahren aus Shopper-Sicht.

Werden neue Zahlungsverfahren von Shop-Betreibern angeboten, sind dies weiterhin am häufigsten die Rechnung und Paypal. Diese werden sogar häufiger im Payment-Mix ergänzt als im Vorjahr. So haben rund 16 Prozent der befragten Händler in den letzten 24 Monaten Paypal neu in ihren Online-Shop aufgenommen (+3 Prozentpunkte). Knapp 19 Prozent der Onlinehändler geben zudem an, die durch Payment-Dienstleister abgesicherte Rechnung in den zurückliegenden zwei Jahren in ihren Payment-Mix aufgenommen zu haben - das entspricht einem Plus von fast zehn Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt haben 53 Prozent der befragten Onlinehändler ihr Payment-Portfolio in den letzten 24 Monaten erweitert.

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Integration neuer Zahlungsverfahren durch Onlinehändler 2017
(chart: ECC Köln)


Payment-Dienstleister stärker gefragt

Onlinehändler arbeiten häufiger mit Payment Service Providern (PSP) zusammen oder nutzen vorgefertigte Bezahllösungen. Aktuell nehmen rund 54 der befragten Händler PSP-Dienste in Anspruch oder planen dies zu tun - im Vorjahr gaben dies rund 38 Prozent der Onlinehändler an. Rund 56 Prozent der Shop-Betreiber nutzen zurzeit vorgefertigte Bezahllösungen oder planen, diese zukünftig einzusetzen (+16 Prozentpunkte).

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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