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Studie: Marketers verschenken Optimierungspotential

02.06.14 Mehr als jedes zweite Unternehmen vernachlässigt die Optimierung ihrer Marketing-Aktiväten und verschenken daher viel Potenzial, will eine Studie von Adobe feststellen.

Mehr als die Hälfte der in der Studie "Adobe 2013 Digital Marketing Optimization" wenden weniger als fünf Prozent ihres Marketing-Budgets für eine Optimierung der Marketing-Aktivitäten auf. Tatsächlich hat sich der Anteil dieser Unternehmen im vergangenen Jahr sogar noch von 48 Prozent auf 53 Prozent erhöht. 86 Prozent der Unternehmen stecken höchstens 15 Prozent ihres Budgets in eine Optimierung.

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Anteil des Marketing-Budgets, das für die Optimierung zur Verfügung steht
(chart: Adobe)


Im Gegenzug erreichen 35 Proeznt der Unternehmen eine durchschnittliche Koversionsrate von weniger als ein Prozent auf ihrer Website. Dabei kommen die Studienautoren zu dem Ergebnis, dass die Wahrscheinlichkeit, bessere Konversionsraten zu erreichen, zwei mal höher ist, wenn Unternehmen mehr als 25 Prozent ihres Budgets in Optimierung stecken.

Dies wird in Tabelle 1 ersichtlich: Nur 16 Prozent der Untenehmen, die bis zu 25 Prozent ihres Marketing-Budgets für Optimierung verwenden, erreichen eine durchschnittliche Konversionsrate von fünf Prozent oder mehr. Unternehmen, die der Optimierung ein höheres Budget zubilligen, erreichen dagegen zu 39 Prozent bessere Konversionraten.

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Wie hoch ist Ihre durchschnittliche Konversionsrate auf Websites?
(chart: Adobe)


Die Studienautoren gehen in ihrer Betrachtung davon aus, dass zu häufig hohe Marketing-Budgets in medienintensive Marketing-Anwendungen fließen, die weiter oben im Konversionstrichter ansetzen. Außerdem stünden den Marketingverantwortlichen häufig zu wenig leistungsfähige Werkzeuge zur Verfügung, um mittels regelmäßiger Test die Wirkung ihrer Landingpages zu optimieren.

Nicht berücksichtigt wird in der Studie allerdings der Umstand, dass Unternehmen, deren Websites aufgrund des Geschftsmodells lediglich niedrige Konversionsraten aufweisen können, dies erkannt haben, und die Ausgaben in Optimierungsmaßnahmen daher sinnvollerweise nicht erhöhen. Dies würde etwa auf Unternehmen aus der FMCG-Branche zutreffen.

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Durchschnittliche Konversionsraten auf Websites und Anteil des Marketing-Budgets, der für Optimierung verwendet wird
(chart: Adobe)
Für die Studie haben sich weltweit mehr als 1.800 Marketer aus Nordamerika, Europa und Asien beteiligt. Die Studie konzentriert sich insbesondere insbesonder auf den B2C- und B2B-Handel und untersucht Schlüsselbereiche wie den Mobilbereich, Social Media, die Personalisierung und das Kundenerlebnis, in denen sich Experten für digitales Marketing besonders engagieren müssen, um Erfolg zu gewährleisten. Die Studie kann kostenlos heruntergeladen zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser werden.

(Autor: Dominik Grollmann)

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