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Studie: Online-Kundenbewertungen wirken auch beim Offline-Kauf

14.03.16 Das Kundenbewertungsportal Bazaarvoice hat ausgerechnet, wie sich Online-Kundenbewertungen auf Offline-Verkäufe auswirken. Insbesondere durch den ROPO-Effekt (ROPO = Research Online, Purchase Offline) sind die Auswirkungen direkt messbar.

 (Bild: Erika Ganino/Pixabay)
Bild: Erika Ganino/Pixabay
Bazaarvoice zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Anbieter eines Netzwerk für Kundenbewertungen, hat die Wirkung von Kundenbewertungen auf den "ROPO-Effekt" untersucht. Unter ROPO (Research Online, Purchase Offline) versteht man das Phänomen, dass Konsumenten online recherchieren, aber das Produkt offline im Laden kaufen.

Ergebnis der Untersuchung, für die Bazaarvoice rund 2,2 Millionen Datensätze 20 führender Einzelhändler in Nordamerika, Asien und Europa auswertete: 39 Prozent der Konsumenten, die im Geschäft einkauften, hatten im Vorfeld Kundenbewertungen online gelesen. Bei den Onlinekäufern nutzen 54 Prozent diesen verbrauchergenerierten Content für ihre Einkaufsentscheidung.

Auf einzelne Produktkategorien bezogen kam Bazaarvoice zu folgenden Erkenntnissen:
  • Bei Fitness Trackern nutzen Konsumenten besonders häufig Kundenbewertungen: 64 Prozent der Offline-Shopper sowie 71 Prozent der Online-Käufer sahen sich vor dem Kauf entsprechende Produktbewertungen an.
  • In der Kategorie Flachbildfernseher wirken sich Bewertungen besonders auf Offline-Käufe aus. Jedem ausgegebenen Euro beim Onlinekauf, der durch Bewertungen unterstützt wurde, stehen 4,29 US-Dollar (3,90 Euro) bei Offline-Käufen gegenüber.
  • Rund 28 Prozent der Käufer von Kochzubehör lesen vor dem Kauf im Laden im Vorfeld Onlinebewertungen. Bei Online-Käufern sind es 70 Prozent.
Zusätzlich zu der Analyse hat Bazaarvoice aus Handelsdaten einen ROPO Multiplikator abgeleitet, mit dem Marken und Einzelhändler die Auswirkungen von Onlinecontent auf Ladenumsätze identifizieren können. Der ROPO Multiplikator nutzt einen sich in Patentierung befindenden Rechenprozess, der das Umsatzplus durch Bewertungen pro ausgegebenem Dollar errechnet.

(Autor: Dominik Grollmann)

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