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Digital-Out-of-Home: Jeder Zweite hat schon mit interaktiver Außenwerbung interagiert

01.06.16 Wahrnehmung und Akzeptanz von interaktiver Außenwerbung sind in den vergangenen Jahren signifikant gestiegen: Das zeigt die aktuelle "Trendanalyse OOH to Mobile 2016" des Fachverband Aussenwerbung zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser (FAW) und der Media-Agentur Posterselect zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und der Vergleich zu 2013.

 (Bild: IAM/PosterSelect)
Bild: IAM/PosterSelect
Immer mehr Menschen kennen und nutzen die Möglichkeit, vom Außenwerbe-Plakat oder -Bildschirm mit Hilfe eines Smartphones oder Tablets zu einem Online-Angebot zu gelangen. Aktuell liegt die Wahrnehmung von 'Out of Home (OOH) to Mobile' in der Bevölkerung bei 86 Prozent. 51 Prozent der Menschen haben laut der Studie davon schon einmal direkt Gebrauch gemacht und sind einem OOH-Link zur Internetseite gefolgt. Dazu haben sich weitere 17 Prozent der Befragten animieren lassen, die beworbene Internetadresse daheim am PC aufzurufen.

Wahrnehmung und Akzeptanz von interaktiver Außenwerbung haben damit in den vergangenen Jahren einen Schub erlebt, wie der FAW und Posterselect zeigen. 2013 gaben 65 Prozent der Befragten an, diese Verbindung zwischen Werbung im öffentlichen Raum und Online-Inhalten zu kennen. Damals hatten lediglich 15 Prozent aller Probanden diese Möglichkeit zur Interaktion schon einmal genutzt.

Parallel zum grundsätzlich steigenden Interesse an OOH to Mobile werden auch die verschiedenen technischen Möglichkeiten zum Einstieg in die interaktiven Angebote stärker genutzt als vor drei Jahren. Nach wie vor ist die Eingabe der Internetadresse der häufigste Weg (77 Prozent). Aufgeholt haben insbesondere das Scannen von QR-Codes (56 Prozent) und die Nutzung einer App wie Shazam zum Fotografieren des Plakats oder Screens (27 Prozent).

Unverändert gegenüber 2013 sind die drei wichtigsten Gründe, warum Passanten mit der Außenwerbung interagieren. Informationen zu Produkten oder Dienstleistungen, Rabatt- und Gutscheinaktionen wie auch Informationen zu Veranstaltungen bieten nach wie vor den stärksten Anreiz. Zugelegt haben insbesondere der Online-Einkauf von Produkten, den inzwischen 77 Prozent auf diesem Weg nutzen oder nutzen würden (2013: 19 Prozent), der Download von beworbenen Apps (75 versus 16 Prozent) und die Teilnahme an sozialen Netzwerken (2016: 60 Prozent, 2013. 7 Prozent).

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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