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Mobile treibt das Werbewachstum - Deutschland-Prognose leicht sinkend

20.06.13 Der globale Werbemarkt erholt sich weiter und wächst dieses Jahr
um 3,5 Prozent, in 2014 um 5,1 Prozent und um 5,8 Prozent in 2015. Die Erholung ist vor allem dem Motor Internet und im speziellen dem Motor Mobile zu verdanken, prognostiziert die Mediaagenturgruppe Zenith Optimedia zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser in der Studie "Advertising Expenditure Forecast".

Die Belebung der kommenden zwei Jahre geht global erneut vom Internet, nach wie vor dem stärksten Wachstumstreiber, aus. Zwischen 2012 und 2015 wird Online-Werbung nach der aktuellen Schätzung von ZenithOptimedia jährlich im Schnitt um 15 Prozent wachsen und 66 Prozent des gesamten Wachstums der Werbeinvestitionen weltweit ausmachen.

Dieses basiert auch auf dem weiteren Anstieg der Investitionen in Online Video und Social Media in Größenordnungen von 30 Prozent jährlich. Bei weitem am stärksten steigen jedoch die Investitionen in Mobile. Die Werbeinvestitionen in Mobile sollen dieses Jahr weltweit um 67 Prozent über denen von 2012 liegen und bis 2015 jährlich im Schnitt um weitere 51 Prozent wachsen.

Der mächtige Treiber Mobile

Der Grund liegt in der raschen Verbreitung von Smartphones und Tablets. Im Vergleich dazu wird Online-Werbung auf Desktop PCs lediglich um zehn Prozent zunehmen. ZenithOptimedia geht weltweit von mobilen Werbeinvestitionen in Höhe von 8,6 Milliarden Dollar in 2012 aus, was einem Anteil von 9,8 Prozent an den Online-Investitionen und 1,8 Prozent an den gesamten Werbeinvestitionen entspricht. Bis 2015 werden die Investitionen in Mobile auf 29,4 Milliarden Dollar anwachsen, äquivalent mit 21,9 Prozent der Online-Investitionen und 6,1 Prozent der gesamten Werbeinvestitionen.

Deutschland rutscht leicht ins Minus

Auch in Deutschland rückt Mobile stärker in den Fokus der Werbungtreibenden. Die Studie rechnet hierzulande mit einer Verdoppelung der Mobile-Investitionen gegenüber 2012. Das wird
jedoch nichts daran ändern, dass der hiesige Werbemarkt dieses Jahr leicht ins Minus rutscht. Die Konjunkturprognosen vom ersten Quartal für Deutschland wurden inzwischen deutlich nach unten korrigiert. Außerdem reduzieren multinationale Werbungtreibende hierzulande im Marketing, um in ihrer Bilanz Umsatzeinbrüche in Südeuropa abfedern zu können. Dies führt dazu, dass die Werbeinvestitionen in diesem Jahr um 1,6 Prozent sinken.

(Autor: Sebastian Halm)

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