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Studie: Österreichs Weihnachts-Onlineshopper werden mobiler

06.12.12 Während 2011 die Hälfte der Österreicher ihre Weihnachtsgeschenke online eingekauft haben, geht der Trend 2012 in Richtung Mobilität. Zu diesem Ergebnis kommt die Weihnachtsstudie 2012 von Ebay.at zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser . Von den Onlineshoppern werden in diesem Jahr 37 Prozent vom Laptop aus einkaufen, zehn Prozent verwenden ein Ipad, acht Prozent ein anderes Tablet und 14 Prozent geben an, ihre Weihnachtseinkäufe vom Smartphone aus zu erledigen. Auch Social-Media ist ein Thema beim Weihnachts-Shopping:

Vier Prozent der Befragten sagen, sie haben schon in der Vergangenheit Facebook zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und Co. verwendet, um auf erhoffte Geschenke aufmerksam zu machen, fünf Prozent wollen das in diesem Jahr machen.

Welche Geschenke stehen ganz oben auf der Wunschliste der Österreicher? Die Weihnachtsstudie ergab: Am meisten freuen sich die Österreicher in diesem Jahr, eine Reise geschenkt zu bekommen. Jeder fünfte Österreicher würde sich darüber am meisten freuen. Auch Geschenkgutscheine (19 Prozent) und Unterhaltungselektronik (elf Prozent) lassen die Augen der Alpenbewohner glänzen.

Auf Platz vier und fünf der beliebtesten Geschenke sind Bücher (zehn Prozent, insbesondere bei Damen beliebt) und Erlebnis-Geschenke (sieben Prozent). Allerdings erwartet ebenfalls nur ein Prozent der Österreicher, aufregende Geschenke wie beispielsweise einen Fallschirmsprung oder eine Ballonfahrt unter dem Christbaum zu finden.

Österreichische Geschenkeflops
Auch das Thema Geschenke-Flops war Bestandteil der Umfrage des Online-Marktplatzes. Die Österreicherinnen ärgern sich am meisten über Werkzeug - falsch verstandene handwerkliche Gleichberechtigung wäre für 23 Prozent das größte vorstellbare Ärgernis. Auch mit Mixern, Bügeleisen und Co. kann man den Damen rasch die Stimmung verderben - 21 Prozent geben an, dass Haushaltsgeräte die schlimmsten Geschenke für sie wären. Die Klassiker Socken oder Unterwäsche wären für 13 Prozent der befragten Damen ein Alptraum.

Für die Herren sind Socken oder Unterwäsche unter dem Weihnachtsbaum ebenso das schlimmste erdenkbare Übel - 19 Prozent
könnten sich darüber so gar nicht freuen. An zweiter Stelle in Sachen unerwünschte Männer-Geschenke kommen Kosmetik- und Toilettenartikel (von 14 Prozent genannt). Haushaltsgeräte runden die unerfreulichsten Weihnachtsgeschenke der Männerwelt ab (neun Prozent) und finden sich auf kaum einem Wunschzettel.

Frauen planen langfristig, sind die fleißigeren Christkindl und geben beim Weihnachtseinkauf den Ton an. Dagegen findet jeder vierte Mann Besorgungen in der Vorweihnachtszeit stressig - und vermeidet sie oder schiebt sie bis zuletzt auf.

Fast zwei Drittel der Frauen (60 Prozent) beschenken mehr als fünf Personen - im Vergleich dazu nur ein Drittel (34 Prozent) der Männer. Zwei Prozent der weiblichen Befragten geben sogar an, für mehr als 20 Personen Geschenke zu besorgen - das fällt den österreichischen Männern im Traum nicht ein (Null Prozent). Die Österreicherinnen geben bei den Weihnachtseinkäufen generell den Ton an: 81 Prozent der befragten Frauen sagen, dass sie in ihrem Haushalt die meisten Geschenke besorgen - nur 36 Prozent der Männer behaupten das von sich.

Frauen sind beim Weihnachtseinkauf weniger gestresst als Männer

Eine Erklärung dafür könnte auch sein, dass die Damen gar nichts gegen diese Aktivitäten haben - 57 Prozent geben an, dass ihnen der Geschenkemarathon sogar große Freude bereitet. Männer sind dagegen nicht so euphorisch: Jeder Vierte (25 Prozent) ist von Weihnachtsvorbereitungen gestresst, ein Drittel (34 Prozent) hat gar keinen Spaß am Einkaufen.

Ein Fünftel (20 Prozent) der befragten Österreicher erledigt die Weihnachtseinkäufe das ganze Jahr über. Zwei Prozent sind sogar besonders emsig und beginnen sofort nach Weihnachten für das nächste Jahr einzukaufen. Je ein Drittel nutzt den November (31 Prozent) oder die ersten Dezemberwochen (34 Prozent) für die Besorgungen und zehn Prozent shoppen erst in der letzten Woche oder an den allerletzten Tagen. Allerdings sind es vor allem die Männer, die sich Zeit lassen: 15 Prozent von ihnen warten auf den letzten Drücker, während es nur sechs Prozent der Österreicherinnen drauf ankommen lassen.

Die Umfrage wurde durchgeführt von TNS zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen unter 1.051 Österreichern.

(Autor: Heinke Shanti Rauscher)

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