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Studie: Das Web wird zum Finanzberater

31.07.12 Das Internet setzt sich als Informationsquelle bei den Themen Finanzen und Geldanlagen immer stärker durch. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen Yahoo-Studie "Finanzberater Internet zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser ". Jeder Zweite, der sich über Finanzthemen informiert, nutzt dafür das Web. Das Internet wird sogar häufiger konsultiert als der Bank- oder Finanzberater. Von Online-Werbung im Finanzbereich wünschen sich die Nutzer in erster Linie einen hohen Informationsgehalt.

Die Ergebnisse im Überblick:

  • Jeder Zweite, der sich über Finanzen informiert, recherchiert online.
  • In punkto häufigster genutzter Informationsquelle schlägt das Internet mit 42 Prozent die Bank (26 Prozent) sogar um Längen
  • 49 Prozent begrüßen bei Online-Werbung für Finanzprodukte oder Geldanlagen, dass Zusatzinformationen zum Produkt nur einen Klick entfernt sind.

Jeder zweite der Befragte, der sich schon einmal im Internet zum Thema Finanzen informiert hat, den Berichten professioneller Journalisten ebenso wie den Empfehlungen anderer Internetnutzer. Insgesamt bleibt aber der Finanzjournalismus mit 82 Prozent Zustimmung die vertrauenswürdigste Informationsquelle. Fast ein Viertel (23 Prozent) nutzt redaktionelle Finanzangebote, um sich in Sachen Geldanlagen und Versicherungen auf dem Laufenden zu halten. Etwa jeder zweite Befragte nutzt Suchmaschinen (49 Prozent) oder Vergleichsseiten (46 Prozent), gefolgt von Banken-Webseiten (42 Prozent).

Auch Online-Banking setzt sich durch - Online- und Offline-Banking sind mittlerweile gleichauf: Während noch 41 Prozent der Befragten ihre Bankgeschäfte ausschließlich offline erledigen, geben in Summe gleich viele Befragte an, regelmäßig (20 Prozent) oder sogar ausschließlich (19 Prozent) ihre Bankgeschäfte online zu erledigen. Grundsätzlich stellen 65 Prozent der Nutzer von Online-Banking heraus, dass sie am Online-Banking besonders die zeitliche Flexibilität schätzen, dicht gefolgt von der örtlichen Flexibilität, die für 55 Prozent bedeutsam ist. Mobile-Banking hat sich im Vergleich dagegen noch nicht durchgesetzt: Nur drei Prozent erledigen ihre gesamten Bankgeschäfte mobil, sieben Prozent hin und wieder und sechs Prozent nur in Ausnahmefällen. Besonders Sicherheitsbedenken (60 Prozent) und eine fehlende technische Ausstattung (30 Prozent) halten Befragte, die Mobile-Banking bisher nicht nutzen, von einer stärkeren Nutzung ab.

(Autor: Markus Howest)

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