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Social-Media-Nutzung steigt bundesweit

18.02.16 Immerhin 86 Prozent der Hessen mit Internetzugang nutzen soziale Medien - mehr als in jedem anderen Bundesland. Dicht auf folgen Bremen und Nordrhein-Westfalen mit je 85 Prozent. Am geringsten ist der Anteil der Web-2.0-Surfer in Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen. Insgesamt jedoch ist die Social-Media-Nutzung in allen Bundesländern gestiegen, so eine aktuelle Studie.

  (Bild: LoboStudioHamburg  /  Thomas Ulrich / Pixabay.com)
Bild: LoboStudioHamburg / Thomas Ulrich / Pixabay.com
Aus dem online-repräsentativen Social Media-Atlas 2015/2016 zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna, geht hervor, dass mittlerweile acht von zehn (80 Prozent) deutschen Onlinern Social-Media-Angebote nutzen. Dabei ist die Web-2.0-Nutzung sowohl im Bundesgebiet insgesamt gestiegen, als auch in jedem einzelnen der 16 Bundesländer. Demnach liegt die Social-Media-Nutzung zwölf Prozentpunkte höher als im Vorjahr (2014: 68 Prozent).

Hessen legt mit 17 Prozentpunkten am stärksten zu und sichert sich die Spitzenposition im Länder-Ranking. Diese hatte zuletzt Berlin inne. In der Bundeshauptstadt steigt die Social-Media-Nutzung zwar mit sieben Prozentpunkten ebenfalls deutlich an. Doch das reicht nicht, um den Spitzenplatz zu halten, da neben Hessen auch Bremen, Nordrhein-Westfalen, Bayern und das Saarland zweistellig zulegen und Berlin überholen. Sie verweisen die Hauptstadt damit auf den sechsten Platz.

Ranking: Social-Media-Nutzung nach Bundesland 2015 (2014)

  1. Hessen: 86 Prozent (69 Prozent)
  2. Bremen: 85 Prozent (72 Prozent)
  3. Nordrhein-Westfalen: 85 Prozent (71 Prozent)
  4. Bayern: 84 Prozent (70 Prozent)
  5. Saarland: 83 Prozent (71 Prozent)
  6. Berlin: 80 Prozent (73 Prozent)
  7. Niedersachsen: 80 Prozent (73 Prozent)
  8. Rheinland-Pfalz: 80 Prozent (73 Prozent)
  9. Baden-Württemberg: 79 Prozent (70 Prozent)
  10. Hamburg: 79 Prozent (69 Prozent)
  11. Sachsen: 79 Prozent (67 Prozent)
  12. Sachsen-Anhalt: 75 Prozent (70 Prozent)
  13. Brandenburg: 72 Prozent (59 Prozent)
  14. Schleswig-Holstein: 72 Prozent (68 Prozent)
  15. Mecklenburg-Vorpommern: 69 Prozent (60 Prozent)
  16. Thüringen: 69 Prozent (68 Prozent)

(Autor: Susan Rönisch)

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