Wie Sie eine erfolgreiche Customer-Centricity-Strategie umsetzen - nur ein Vortrag der Virtuellen Konferenz "Software, Services und Tools für Onlineshops 2018".
Komplettes Programm der Virtuellen Konferenz
Wie man Experience Commerce erfolgreich nutzt - nur ein Vortrag der Virtuellen Konferenz "Software, Services und Tools für Onlineshops 2018".
Komplettes Programm der Virtuellen Konferenz

Cloud-Computing hilft bei der Energiewende

08.03.13 Der zielgerichtete Einsatz von Cloud Computing könnte die deutsche Energiewirtschaft deutlich voranbringen. Allerdings hemmt insbesondere die Sorge um mangelnde Sicherheit gespeicherter Daten deutsche Energieversorger, das Potenzial der Technologie zu nutzen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Technologieberatung Bearingpoint zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser in Zusammenarbeit mit dem Institut für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft der RWTH Aachen zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser .

Die befragten Experten sind sich einig: Innovationen wie Smart Meter und Smart Grid sorgen für rasant wachsende Datenmengen und steigende Kommunikationsanforderungen. Diese könnten laut Mehrheit der Befragten (70 Prozent) durch den Einsatz von Cloud Computing kosteneffizient bewältigt werden. Das wiederum sieht ein Großteil der Befragten auch als Motor für verbesserte Prozesse und Serviceangebote. Trotzdem sind die Energieversorger zögerlich: 80 Prozent halten den Schutz kundenspezifischer und systemrelevanter Daten für nicht ausreichend.

Die Hälfte der Befragten sieht Cloud Computing als geeignete Technologie, die den Ausbau eines intelligenten Marktes vorantreibt (Smart Market). Laut Meinung der Experten kann zum Beispiel eine Cloud-Computing-basierte IT-Plattform dezentral und erneuerbar erzeugten Strom kosteneffizient auf regionalen Marktplätzen anbieten. Damit es soweit kommt, sehen jedoch 90 Prozent die Notwendigkeit, dass die hierfür erforderlichen Investitionen in die Infrastruktur regulatorisch refinanziert werden können. Nur 27 Prozent erachten hierfür ein grundlegend neues Marktmodell, wie zum Beispiel auf Basis des momentan diskutierten Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), für relevant. Die Hälfte der Befragten befürchtet, dass eine kosteneffiziente Marktintegration dezentral erzeugter Energien mittels Cloud Computing in den kommenden Jahren überhaupt nicht realisierbar sein wird. Der technische Aufwand und die mangelnde Akzeptanz bei den Betreibern von Anlagen für erneuerbare Energien werden als Gründe hierfür angeführt.

Beim Ausbau eines intelligenten Netzbetriebs (Smart Grid) wird Cloud Computing voraussichtlich keinen Beitrag leisten. 59 Prozent machen dafür die mangelnde Sicherheit systemrelevanter Daten verantwortlich. Fast die Hälfte der Befragten schätzt, dass passende und reife Technologien in den nächsten Jahren noch nicht verfügbar sind. Ihre Zurückhaltung erklären die Netzbetreiber mit den hohen Anforderungen an die Ausfallsicherheit der Netze.

Laut Experten profitieren von Cloud Computing im Moment insbesondere die Bereiche Vertrieb und neue Geschäftsfelder. So treiben umfassende Analysemöglichkeiten (Big Data) die gezielte Kundenbindung voran. Gerade bei der Erschließung neuer Geschäftsfelder sehen die Experten Potential: Fast 90 Prozent der Befragten sprechen von Chancen in der Erweiterung des
Serviceangebots. So ist zum Beispiel der erfolgreiche Einsatz von Smart Metern ganz wesentlich mit innovativen Anwendungen für Endkunden verknüpft.

Im Rahmen der Studie wurden knapp 100 Entscheidungsträger der deutschen Energieunternehmen befragt - darunter Eon zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , RWE zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , EnBW zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und Vattenfall zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser .

(Autor: Joachim Graf)

Weitere Artikel zu diesem Themenbereich:

Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich

Trackbacks / Kommentare
Artikel Weiterempfehlen
Empfehlen Sie diesen Artikel an Kollegen oder Freunde weiter.
Alle Meldungen vom 08.03.13:
Premium-Inhalt Interaktivagenturen: Admin, Programmierer und Designer am schwersten zu fangen (08.03.13)
Premium-Inhalt Fünf Monate, vier Tage und sieben Stunden (08.03.13)
SEM-Webinar erweitert: Jetzt mit Neuheiten zu Google Enhanced Campaigns (08.03.13)
Treibsatz Kindle: Wie Amazon bei Google wildert (08.03.13)
Tablets erzeugen mehr Web-Zugriffe als Smartphones (08.03.13)
Größere Fotos, größere Werbung: Facebook erhält Relaunch (08.03.13)
TV-Sendungen dürfen nur mit Zustimmung gestreamt werden (08.03.13)
Online-Handel: 41 Prozent zahlen elektronisch (08.03.13)
Online-Shops: Amazon und Nespresso in Österreich und der Schweiz am beliebtesten (08.03.13)
iBusiness jetzt mit Keyword-Targeting (08.03.13)
Stern holt sich Jeff Jarvis als Berater (08.03.13)
Cyberangriff auf Groupon gibt Rätsel auf (08.03.13)
Cloud-Computing hilft bei der Energiewende (08.03.13)
Telekom öffnet Business Marketplace für IT-Systemhäuser (08.03.13)
10 Tipps für Social SEO (08.03.13)
United Internet Media verliert Vorstand Matthias Ehrlich (08.03.13)
Apprupt erweitert Management-Team (08.03.13)
Zanox gründet Data-Science-Unit (08.03.13)
Der Vorstand der Ecommerce Alliance ist jetzt komplett (08.03.13)
Inkubatoren: Thin.gs ist erstes Nugg.ad-Förderprojekt (08.03.13)
Paypal und Regio IT kooperieren bei E-Payment für die öffentliche Hand (08.03.13)
Gewinner des Deutschen Mediapreis 2013 gekürt (08.03.13)
Startups Changers.com und Carzapp gewinnen Code_n Sonderpreis (08.03.13)
E-Government: Das sind die besten Verwaltungs-Apps (08.03.13)

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?