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Die Top Prioritäten der Online-Marketing-Manager 2015

08.06.15 Bei deutschen Digital-Marketing-Entscheidern sind die Themen Crosschannel-Online-Marketing, die Nutzung von Zielgruppeninformationen für die Kampagnenplanung sowie eine bessere Verzahnung von On- und Offline-Maßnahmen von größter Bedeutung.

 (Bild: Screenshot / Sociomantic)
Bild: Screenshot / Sociomantic
Datengetriebenes Marketing hat für deutsche Digital-Manager in den nächsten zwölf Monaten hohe Priorität. Das geht aus dem Digital Marketers Census 2015 zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser hervor, den Marin Software zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser in Deutschland, Frankreich, UK und den USA erhoben hat.

Ranking der Prioritäten der Digital Marketer in Deutschland

  1. Cross-Channel Online-Marketing (57 Prozent)
  2. Nutzen von Zielgruppeninformationen für die Kampagnenplanung und -realisierung (51 Prozent)
  3. Bessere Verzahnung von Online- und Offline-Maßnahmen (39 Prozent)
  4. Engere Zusammenarbeit mit der IT-/ Business-Intelligence-Abteilung (37 Prozent)
  5. Investition in modernere Technologie für mehr Zielgruppen-Insights für die Kampagnensteuerung (35 Prozent)
  6. Programmatic Buying/Automatisierter Mediaeinkauf (25 Prozent)
  7. Bessere Verzahnung der Online-Kanäle (22 Prozent)
  8. Einstellen von Mitarbeitern mit Datenanalyse-Skills (19 Prozent)
  9. Transparenz schaffen, wie die Online-Agenturen das Budget investieren und was dabei herauskommt (9 Prozent)
  10. Verstehen, wie digitale Kundenansprache in aufstrebenden Märkten wie Russland, Brasilien, China etc. funktioniert (8 Prozent)
(Mehrfachnennungen möglich)

Deutschland Vorreiter in Sachen integrierte Kampagne

Deutschland ist im internationalen Vergleich Musterschüler bei der Verzahnung von Online- und Offline-Kanälen zu einer integrierten Kampagne - also beispielsweise dafür den TV-Schaltplan mit der Search-Kampagne zu verknüpfen. Jedes dritte Unternehmen hat die volle Integration erreicht, zeigt die Studie. In den USA und UK sagt das nur einer von vier Marketingveranwortlichen.

Bei der Verzahnung der reinen Online-Kanäle sagen sogar 43 Prozent der deutschen Entscheider, dass sie da alle Hausaufgaben gemacht haben. In den Vergleichsmärkten USA und UK geben 27 Prozent der Befragten an, dass Online-Marketing-Maßnahmen aufeinander abgestimmt sind.

Der Digital Marketers Census wurde im ersten Quartal 2015 parallel in Deutschland, Frankreich, UK und den USA umgesetzt. Die Befragung per Online-Fragebogen liefert Antworten auf die Fragen, inwieweit Online- und Offline-Werbung bereits verzahnt wird, wie wichtig das Thema Daten bei der Aussteuerung von Werbung ist und wo Unternehmen im Bereich Digitales Marketing ihre Prioritäten und Kompetenzen sehen. In Deutschland hat Marin die Umfrage gemeinsam mit der Dwight Cribb Personalberatung zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen durchgeführt und 106 Entscheider für digitales Marketing befragt.

(Autor: Dominik Grollmann)

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