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Libri ist mit EBook-Verkäufen zufrieden

17.03.10 Im Schnitt laden Besitzer des von Libri zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser vertriebenen EBook-Readers von Sony zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser zehn E-Books im Jahr herunter, so der Medienhändler. Der Medienhändler ist mit der Entwicklung der E-Book-Verkäufe insgesamt sehr zufrieden und veröffentlicht Zahlen.

 (Bild: Sony)
Bild: Sony
71 Prozent aller Käufer des E-Book-Readers sind Männer. Sie entscheiden sich zu etwa gleichen Anteilen für die Modelle in Schwarz und Silber. Bei den Frauen, die einen E-Book-Reader erwerben, ist besonders die kompakte Pocket Edition des Lesegeräts beliebt. 62 Prozent aller Käufer der Sony Reader Pocket Edition sind weiblich. Ihr Favorit ist die Silber Edition. Der Anteil der weiblichen Käufer bei der PINK Edition des Readers von Sony ist mit 84 Prozent am höchsten.

Ein Blick auf die Downloads zeigt: Käufer des Readers von Sony laden im Schnitt mehr E-Books herunter als Kunden ohne Lesegerät. Dabei liegt der durchschnittliche Warenkorb bei 14,50 Euro und der häufigste Preis, zu dem E-Books gekauft werden, bei 9,99 Euro. Im Schnitt alle fünf Wochen kaufen die Libri.de-Kunden einen neuen Titel für ihren Reader von Sony. 42 Prozent der E-Books werden von Frauen gekauft. Sie geben im Schnitt ein wenig mehr für diese aus als die Männer. Die Top-Genres der E-Book-Leserinnen sind Romane, Krimis und Fantasy; bei den Lesern sind es Krimis, Romane und Klassiker. Der E-Book-Liebling der Libri.de Kunden ist "Verblendung" von Stieg Larsson. Dies war auch das am häufigsten heruntergeladene E-Book bei Libri.de im Jahr 2009. Leseproben auf den E-Book Readern fördern den Verkaufserfolg, so platziert sich z.B. "Alle sieben Wellen" von Daniel Glattauer insgesamt unter den Top 10. Stephenie Meyer schafft es mit ihren "Biss" Titeln bei den E-Book-Leserinnen unter die Top 10. Generell gilt auch bei E-Books: Spiegel-Bestseller sind die beliebtesten Bücher.

Einige Libri.de-Bestseller erreichen als E-Book bereits ähnliche Verkaufszahlen, wie die gedruckten Pendants im Internet. Im Bereich der Backlist gibt es Einzelfälle, in denen mehr elektronische als gedruckte Exemplare verkauft werden.

(Autor: Joachim Graf)

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