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Datensicherheit und Zeitaufwand sind Hürden für Bezahlen mit Smartwatches

19.03.15 Mobiles Bezahlen mit einer Smartwatch ist laut einer GfK-Umfrage zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser bisher nur für durchschnittlich 35 Prozent der Verbraucher in Deutschland, den USA, China, Südkorea und Großbritannien interessant. Eine weitere qualitative Untersuchung von GfK zeigt Gründe für diese Skepsis.

 (Bild: Apple)
Bild: Apple
Die Mehrheit der Verbraucher sieht den Nutzen der neuen Smartwatches vor allem in der Fitness- und Gesundheitskontrolle. Für den Einsatz bei Zahlungsvorgängen zeigen in Deutschland nur 20 Prozent der Befragten konkretes Nutzungsinteresse. Auch in Südkorea (28 Prozent) und Großbritannien (27 Prozent) äußern sich die Verbraucher zurückhaltend gegenüber dieser Option. Mehr Enthusiasmus äußern die amerikanischen Verbraucher. Insgesamt 40 Prozent der Befragten zeigen sich dort interessiert.

In einem Workshop von GfK-Experten zum Nutzungsverhalten mit Teilnehmern aus Großbritannien identifizierten die Beteiligten drei wesentliche Hemmnisse:
  • Die Verbraucher befürchten, dass das Bezahlen mit einer Smartwatch nicht sicher sein könnte.
  • Sie glauben, dass die Bezahlfunktion noch zu wenig akzeptiert ist und mehr Zeit in Anspruch nimmt als Bar- oder Kartenzahlung.
  • Zudem ist der Zusatznutzen gegenüber anderen Zahlungsmethoden unklar.
"Obwohl die Smartwatch von allen großen Technologieunternehmen als wichtiges Trendsegment positioniert wird, reagieren die Verbraucher noch recht zurückhaltend auf die neuen Angebote", sagt Robert Wucher, Leiter des Bereichs Technology und Digital Solutions bei GfK. "Unsere bisherigen Studien zeigen, dass die Nutzer die Vielzahl der Anwendungsmöglichkeiten von Wearable Devices noch zu wenig wahrnehmen oder scheuen. Was den Anbietern bisher fehlt, ist ein umfassendes Verständnis der relevanten Verbraucherbedürfnisse, um mit entsprechenden Strategien auf das Nutzerverhalten zu reagieren."

(Autor: Dominik Grollmann)

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