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Mobile Commerce: Mehrheit der Smartphone-Einkäufe passieren auf dem Sofa

29.08.13 Der Frage, wie mobil 'Mobile Commerce' wirklich ist, stellte sich der W3B-Report von Fittkau & Maaß Consulting zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und stellte fest: Die meisten Einkäufe per Smartphone erfolgen gar nicht von unterwegs - sondern vom heimischen Sofa aus. Rund 30 Prozent der Befragten tätigten ihren letzten mobilen Einkauf zu Hause auf dem Sofa, sieben Prozent verschickten ihre letzte mobile Bestellung im Bett, neun Prozent an einem anderen Ort ihrer Wohnung.

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Orte des letzten mobilen Einkaufs
(chart: W3B Profil Report Fittkau und Maaß)
Mobil im Sinne von "unterwegs, draußen" fanden dagegen lediglich 17 Prozent der Smartphone-Einkäufe statt. Rund acht Prozent erfolgten beim Warten, etwa am Bahnhof oder Flughafen, weitere sieben Prozent beim Fahren im Zug, Bus oder Auto. Ebenfalls relativ häufig wurde das Smartphone genutzt, um vom Arbeitsplatz aus einzukaufen (circa neun Prozent der Nennungen).

An welchen Orten per Smartphone eingekauft wird, ist unter anderem vom Kunden und der jeweiligen Zielgruppe abhängig. So zeigt der W3B-Report, dass Frauen mit ihren Smartphones noch lieber bequem vom Sofa aus einkaufen als Männer. Und Smartphone-User im Alter zwischen 30 und 50 Jahren zeigen eine deutlichere Tendenz dazu, tatsächlich mobil beziehungsweise unterwegs zu shoppen als jüngere Zielgruppen.

Einen wichtigen Einfluss auf den mobilen Einkaufsort hat insbesondere das erworbene Produkt: So wird das Ranking der Produkte, die per Smartphone außer Haus erworben wurden, von Produkten aus dem Reise-Segment angeführt, nämlich Bahn- und Flugtickets (20 Prozent). Auf Platz zwei der tatsächlich mobil gekauften Produkte rangieren Bücher mit 16 Prozent der Nennungen.

Die Rangliste der zu Hause per Smartphone getätigten Käufe fällt dagegen ganz anders aus: Hier liegen kostenpflichtige Apps mit 16 Prozent auf Platz eins, gefolgt von Kleidung und Schuhen mit 12 Prozent.

(Autor: Markus Howest)

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