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Die Zukunft des Webs ist keine Revolution
Bild: Fotoatelier Koch

Die Zukunft des Webs ist keine Revolution

Gerne ist bei so mancher Pressemeldung von der "Revolution" des Webs die Rede. Auch viele Blogs und Medien bedienen sich dieser Vokabel gerne. Aber mit dem gewaltsamen Umsturz der bestehenden Verhältnisse hat die Entwicklung des Webs nichts zu tun.

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kein Bild hochgeladen Von: Horst D. Deckert Zu: Die Zukunft des Webs ist keine Revolution 09.05.09
Sie schreiben "Sprachen, Schriften, Verhaltens-Kodizes sind Ergebnisse langwieriger Entwicklungs-Prozesse" und begründen das mit Evolution.

Die Evolutionstheorie ist eine Irreführung, wie u. a. Sprachforscher nachweisen:

"Die vergangenen 5.000 Jahre Sprachgeschichte sind von ständigem morphologischem Zerfall gekennzeichnet".

Sprache ist die Grundlage der Kommunikation. Wenn es hier in den letzten 5000 Jahren nachweisbar keine Evolution gab, sondern Zurückentwicklung, wieso soll es dann bei der Zukunft des Web so sein?

Sehen Sie sich den Unterschied zwischen den Sprachen Altgriechisch und Neugriechisch an. Wenn hier Evolution im Spiel war, dann hat sie zur Primitivisierung bzw. zur Rückentwicklung der Sprache geführt.
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