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Video-on-Demand wächst: Es killt (langsam) die DVD, (noch) nicht das TV

15.01.14 Immer mehr Verbraucher beziehen Video-on-Demand - und das von mehreren Anbietern parallel. Ende 2014 werden es weltweit 50 Millionen Haushalte sein, prognostiziert Marktforscher Deloitte zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser .

Das durch zusätzliche Abonnements generierte Umsatzvolumen liegt schätzungsweise bei etwa fünf Milliarden US-Dollar. In Deutschland verfügen in diesem Jahr rund 10 Prozent der TV-Premium-Kunden über mindestens zwei Abonnements, Ende des kommenden Jahres werden es 15 Prozent sein. Dazu trägt auch bei, dass Angebote im Bereich des Subscription-basierten Video-on-Demand (SVOD) weniger als 10 Euro monatlich kosten und damit für viele Nutzer attraktiv sind.

Video-on-Demand wird auf lange Sicht entsprechende DVD- und Blue-Ray-Alternativen verdrängen. Schon 2013 stieg der Anteil von Serien, die über VoD gesehen wurden, um 67 Prozent, während der Anteil von DVD und Blue Ray um 20 Prozent sank.

Ein Killer des linearen TVs sind die Vod-Angebote dabei offenbar noch nicht, sondern es herrschen noch parallele/ergänzende Nutzungsszenarien vor.

(Autor: Sebastian Halm)

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