So optimieren große Onlineshops ihre Angebote in Sortiment und Nutzerzahl nach Märkten, Ländern und Sprachen. Whitepaper abrufen
Bild: Boris Giesl

EBook-Reader sind eine Totgeburt

08.02.10 - Mobile-Publishing funktioniert. Bereits heute. Doch wenn Verlage weiter auf einen florierenden eReader-Markt spekulieren, machen andere das Geschäft. Denn die Nachfrage nach mobilem Content ist hoch.

von Stephan Meixner

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Trackbacks / Kommentare
Von: Martin Schröder Zu: EBook-Reader sind eine Totgeburt 08.02.10
"Wer aber ein Smartphone in der Tasche hat, braucht kein separates Lesegerät mehr." Gewagte These. Ich behaupte mal, dass wohl fast alle Early Adopter, die sich heute bereits einen E-Book-Reader zugelegt haben, auch im Besitz eines Smartphones sind. Auf einem kleinen Smartphone-Display möchte ich jedenfalls keine Fachbücher lesen (womöglich noch mit komplexen Grafiken).

Was natürlich nichts an der Richtigkeit der Aussage ändert, dass E-Book-Reader über kurz oder lang als eigene Gerätegattung vom Markt verschwinden werden. Ich tippe aber eher darauf, dass mobile Geräte mit größerem Bildschirm als sie heutige Smartphones bieten, zum Sterben der heute bekannten E-Book-Reader führen werden.

Von: JR Christan Zu: EBook-Reader sind eine Totgeburt 08.02.10
Ganz so locker sollten Sie die Reader nicht abbürsten...
E-Book-Reader können neben Texten im epub auch solche im PDF-Format, word.docs und pps darstellen. MP3 abspielen ist kein Problem, mit Fotos kommen sie auch klar.
Und Farbdisplays sind in Japan bereits im Kommen. Das Problem sind im Moment in Deutschland meiner Meinung nach die E-Book-Preise und mangelnde Anbindung an mobile Dienste zum Zeitungen/Zeitschriften abonnieren.
Außerdem lese ich lieber auf größerem Display als Smartphone-Größe und schone mein Handyakku fürs Telefonieren - und ich bin Mitglied der Generation 40+, also noch im "affinen Bereich".
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