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Musikindustrie: Streaming erstmals stärkstes Umsatzsegment nach CD

06.03.17 Das Wachstum der deutschen Musikindustrie 2016 hat die ersten Hochrechnungen übertroffen: Mit einem Plus von insgesamt drei Prozent fällt das Endergebnis um 0,6 Prozentpunkte besser aus als noch zu Jahresbeginn kalkuliert.

In Summe wurden mit dem Verkauf von CDs, Schallplatten und Downloads sowie den Einnahmen aus dem Audio-Streaming 1,593 Milliarden Euro umgesetzt. Mit Abstand größter Umsatzgenerator bleibt die CD mit einem Marktanteil von 53,8 Prozent; Platz zwei jedoch belegt mit 24,1 Prozent erstmals das Audio-Streaming, das dank des weiterhin kräftigen Wachstums (+ 72,7 Prozent) die Downloads auf Platz drei (Marktanteil: 12,2 Prozent) verweist.

Noch stärker als im Vorjahr ist die Nachfrage nach Vinyl gestiegen: Ein Plus von 40,1 Prozent beschert der Schallplatte 2016 einen Umsatzanteil von 4,4 Prozent und schiebt sie in der Gesamtwertung vorbei an Musik-DVD und Blu-ray Video auf Rang vier. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 62,1 Prozent mit physischen Formaten und 37,9 Prozent durch das Digitalgeschäft erwirtschaftet. Das teilt der Bundesverband Musikindustrie zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser mit

(Autor: Susan Rönisch)

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