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Umsatz, Umsatz, Umsatz: Wieso Berater die Digitale Transformation lieben

24.02.15 Die Digitale Transformation ist ein echter Wirtschaftsmotor geworden. Für die Beraterbranche. Die Unternehmen dagegen fühlen sich weiterhin hilflos.

'So geht's guter Mann. Und jetzt Geld her.' (Bild: Microsoft)
Bild: Microsoft
'So geht's guter Mann. Und jetzt Geld her.'
Die Digitalisierung und die damit einhergehenden Veränderungen in der deutschen Wirtschaft und Industrie beflügeln zunehmend die Geschäftsentwicklung der Unternehmensberaterbranche.
Der Umsatz legte im Jahr 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 6,4 Prozent zu. Die ursprüngliche Umsatzerwartung zu Beginn des letzten Jahres hatte bei vorsichtigeren 5,5 Prozent gelegen.

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Lässt Beraterkassen klingeln - die Digitale Transformation
(chart: www.bdu.de)

Insgesamt wurden 2014 damit Beratungsleistungen im Wert von 25,2 Milliarden Euro (2013: 23,7) erwirtschaftet. Für das Jahr 2015 ergibt sich aus den Einschätzungen der Marktteilnehmer eine Wachstumsprognose für den Gesamtmarkt von 7,4 Prozent. Dies sind zentrale Ergebnisse der Marktstudie 'Facts & Figures zum Beratermarkt 2014/2015' des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater (BDU) zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser heute im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt hat.

Auch für das angelaufene Jahr 2015 bleiben die Unternehmensberater optimistisch. Dreiviertel der Marktteilnehmer rechnen mit einer guten Nachfrage ihrer Klienten nach Beratungsleistungen und erwarten ein Umsatzwachstum. Nur jedes zehnte Beratungsunternehmen geht hingegen von einem Umsatzminus aus.

Die andere Seite: Die Unternehmen fühle sich getrieben

Weniger Jubel löst die Digitale Transformation dagegen bei den Kunden der Berater aus: Sofühlen sich 61 Prozent der Unternehmen allenfalls als Mitläufer der Transformation und damit nicht oder nur teilweise für die Herausforderungen dieses Umwälzungsprozesses gewappnet. Das geht aus der 'Digital Business Readiness'-Studie hervor, die das IT-Forschungs- und Beratungsunternehmen Crisp Research AG zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser erstellt hat.

Demzufolge haben 58 Prozent der befragten Unternehmensentscheider bislang keine funktionierende Strategie zur Bewältigung des digitalen Transformationsprozesses implementiert. Pläne existieren bei ihnen allenfalls auf dem Papier. Was allerdings Hoffnung macht: Der Großteil der Befragten sieht die IT-Abteilung immer mehr in der Rolle des Ideengeber und Strategen (55 Prozent) und nicht länger in der des reinen Umsetzers (35 Prozent). Denn der digitale Wandel hat für 73 Prozent der Befragten entscheidenden Einfluss auf die
Unternehmensstrategie.

(Autor: Sebastian Halm)

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