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E-Food: The Next Big Thing

01.04.15 Die Zukunft wird ausschließlich digital, da sind sich die Internetexperten schon seit Jahren sicher. Der gestrige Sturm, in dem sich weder Bahn, Lkw noch Menschen noch auf die Straße trauten, zeigte, dass das auch gut so ist.

Verena Gründel, die iBusiness-Redakteurin liebt gutes virtuelles Essen und dazu ein Glas digitalen Rotwein (Bild: Privat)
Bild: Privat
Verena Gründel, die iBusiness-Redakteurin liebt gutes virtuelles Essen und dazu ein Glas digitalen Rotwein
Der Klimawandel entpuppt sich als Verbündeter des Onlinehandels. Wenn bei Sturm die Bäume auf die Straße stürzen zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , die Geschäfte schließen und die Bahnhöfe einstürzen zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , dann wird einkaufen unmöglich. Was wie eine schlechte Nachricht klingt, ist eigentlich eine sehr gute: Denn das Wetterchaos ist die Chance für den virtuellen Lebensmittelonlinehandel der Zukunft - und endlich ein Ausweg aus dem digitalen Nachhinken Deutschlands, das die Digitalen so lautstark bejammern.

Wenn schon nicht die Politik, dann das Wetter wird Deutschland zu Digitalien machen. Der Sturm macht nicht nur den Gang zum Supermarkt überflüssig, sondern sogar die Lieferung durch den Paketdienst - die ja im aktuellen Weltuntergangsszenario namens Niklas ohnehin unmöglich wird.

Die Lösung für die Digitalisierung des Einkaufs ist konsequenterweise die angesagte Hypetechnik 3D-Druck - sie wird nun ihre wohlverdiente Würdigung erhalten: Schnell, praktisch und absolut orkansicher. Der Nutzer wird sein Essen in Zukunft nur noch per Klick bestellen; der Drucker druckt ihm die Kochzutaten oder gar ganze Gerichte im Handumdrehen aus. Nicht mal für die Druckmedien muss man sich zukünftig noch vor die Tür wagen: Die Materialien für den Lebensmitteldruck kommen ebenfalls aus dem Drucker. Virtuelles E-Food wird definitiv das nächste große Ding im Internet.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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