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Freelancer-Stundensätze stagnieren

15.03.12 Trotz Fachkräftemangel in der Branche und Auftragsboom: Die Freiberufler profitieren nicht davon. Zumindest steigt ihr durchschnittlicher Stundensatz nicht, wie Projektprortal Gulp zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser ermittelt hat.

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Freiberufler in IT, Internet und Engineering fordern derzeit ein durchschnittliches Stundenhonorar von 73 Euro. Das ist genauso viel wie bei der letzten Stundensatz-Auswertung im August 2011 zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser - aber ein Euro mehr als vor einem Jahr.

Während IT-/Engineering-Freelancer in Deutschland im Schnitt 73 Euro pro Stunde fordern, sind es in Österreich drei Euro mehr (76 Euro) und in der Schweiz 19 Euro mehr (92 Euro). Somit fordern österreichische Selbstständige einen, schweizerische zwei Euro mehr als noch im August 2011.

Die Interaktiven verdienen im Schnitt deutlich mehr als reine IT-Dienstleister, wie der iBusiness Honorarleitfaden belegt: Im Interaktiv-Umfeld kalkulieren Agenturen im Gesamtdurchschnitt etwas mehr als ein Fünftel höhere Honorare für die Beratung, als Freiberufler. So verlangt die Geschäftsleitung einer Agentur im Schnitt 125 Euro pro Beratungsstunde ihres Geschäftsführers, während ein Kunde bei einem freien Dienstleister mit 97 Euro rechnen muss. Der iBusiness Honorarleitfaden kann im iBusiness Shop bezogen werden.

Die Projektbörse und Personalagentur für IT und Engineering führt die Stundensatz-Auswertung seit 1998 halbjährlich durch. Grundlage der Analyse bilden die Stundensatzforderungen, die in der Profiledatenbank.

(Autor: Joachim Graf)

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