Joachim Graf und Dr. Michael Paul zeigen individuelle Wege, um Unternehmen aus der Krise zu führen. Im Fokus: die besonderen Anforderungen der digitalen Wirtschaft.
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Springer: Bild.de bleibt Free-Content - Geld soll bei Mobile verdient werden
24.03.09 - Viele Zeitungsverlage suchen immer noch nach funktionierenden Geschäftsmodellen, um ihre Onlineangebote zu refinanzieren. Dabei kommen immer wieder Paid-Content-Modelle zur Sprache. Die Bild hat nun für sich diese Suche beendet und sich strategisch festgelegt.Diesen Artikel weiterlesen?
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Trackbacks / Kommentare
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Von: Tilman Solaro, TilliKommunikation.de |
"dem verfluchten Geburtsfehler des Internets" | 24.03.09 |
Hat da jemand "das Internet" (gemeint ist wohl eigentlich das WWW) nicht verstanden? Der einzige Fehler ist die totale Kommerzialisierung dieses Mediums, das eigentlich der zwischenmenschlichen Information und Kommunikation dienen sollte und nicht als Vehikel für mehr oder weniger seriöse Verkaufe. Sorry, aber das mußte mal 'raus. | ||
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Von: Ramona Hapke, Hapke Media |
Zu: Springer: Bild.de bleibt Free-Content - Geld soll bei Mobile verdient werden | 26.06.09 |
Wenn jemand meinen Content guten Gewissens klauen kann, werde ich ihm irgendwann bezahlte Inhalte vor die Nase setzen. | ||
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Von: Tilman Solaro, TilliKommunikation.de |
@Hapke | 30.08.09 |
... hoffentlich sind Ihre Inhalte dann auch so exklusiv und hochwertig, daß die Nutzer 1) nicht um eine Bezahlung herumkommen und 2) dafür dann auch zahlen wollen, weil die Gegenleistung stimmt. Anders wird es nicht laufen. Man könnte aber auch über vernünftige Alternativen nachdenken. Mögliches Szenario: Sämtliche Inhalte werden frei verteilt und spendenfinanziert. Das funktioniert natürlich nur bei Inhalten, die von den Nutzern 'geschätzt' werden, erfordert also Qualität oder eine besondere Eigenschaft (aka USP). Funktioniert aber bereits bestens in allen möglichen Bereichen (Radio, Software, Wissen), nur möchten die Holzmedien davon nichts wissen. | ||
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