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Jedes fünfte deutsche Start-up erwägt Standortwechsel

21.09.15 Berlin, Hamburg und München sind bei Gründern besonders beliebt, aber die deutsche Start-up-Szene bleibt in Bewegung. 22 Prozent der Start-ups in Deutschland denken darüber nach, den Standort in eine andere Stadt zu verlagern. Dabei haben zwei Prozent bereits ganz konkrete Planungen für einen Umzug, 20 Prozent stellen derzeit nur Überlegungen an.

  (Bild: wrw_pixelio_de)
Bild: wrw_PIXELIO_de
Fast zwei Drittel (65 Prozent) der Gründer sagen, dass ein Umzug für sie momentan kein Thema ist, zwölf Prozent schließen ihn sogar grundsätzlich aus. Zwischen den Bundesländern gibt es dabei deutliche Unterschiede: In Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg gibt es die größte Bereitschaft zu einem Standortwechsel. Mehr als jedes dritte Start-up (36 Prozent bzw. 35 Prozent) denkt über einen Umzug nach.

In den Start-up-Metropolen ist der Umzugswunsch deutlich geringer. In München denken 16 Prozent der Start-ups über eine Verlagerung des Geschäfts in eine andere Stadt nach, in Berlin sind es 15 Prozent. Die Hamburger Gründer sind ihrer Stadt am treuesten - nur acht Prozent tragen sich mit dem Gedanken, der Hansestadt den Rücken zu kehren. Das sind die Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser unter 227 Gründern von IT- und Internet-Start-ups in Deutschland.

(Autor: Susan Rönisch)

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