Ab 2018 die neue ONEtoONE: Sichern Sie sich schon jetzt mit unserem Vorteilsangebot die neue ONEtoONE, gemacht von Joachim Graf und seinem Team.
Hier ordern
Der iBusiness Honorarleitfaden ist das Standardwerk für Auftraggeber und Agenturen. Er listet auf 200 Seiten detailliert die bezahlten Preise für sämtliche 87 interaktiven Gewerke.
Hier kaufen

Google Shopping: Ohne Nummer gibt's keine Anzeigen mehr

10.05.16 Google zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser hat seine Google Shopping Nutzer darauf hingewiesen zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , dass ab dem 16. Mai 2016 die GTIN-Anforderungen (Global Trade Shopping Numbers) erweitert werden. Künftig sind GTINs für alle Produkte erforderlich, deren Hersteller ihnen eine solche Nummer zugewiesen hat. Wer sich nicht daran hält, kann keine Werbeanzeigen für seine Produkte schalten.

  (Bild: hightext.de)
Bild: hightext.de
Laut der neuen GTIN-Vorschrift müssen für Produkte, die auf Deutschland, die Schweiz, Frankreich, Italien, Spanien, die Niederlande, die Tschechische Republik, das Vereinigte Königreich, Australien, Brasilien, Japan oder die USA ausgerichtet sind, sowohl die korrekten GTINs als auch die zugehörige Marke für alle neuen, vorrätigen Produkte eingereicht werden. Voraussetzung: Die Hersteller haben dem Produkt eine GTIN zugeteilt.

Betroffen von der neuen Vorschrift sind vor allem Google Shopping-Nutzer, die neue Markenprodukte verkaufen, die von mehreren Händlern vertrieben werden und damit wohl der Großteil. Produkte, für die eine GTIN nicht verfügbar ist - so etwa gebrauchte und handgefertigte Waren, Vintage-Produkte und Einzelstücke sind ausgenommen. Weiterhin soll es länder-spezifische Unterscheidungen in Bezug auf die Regelung geben.

Grund für die Änderung liege in der Verbesserung der Performance. Mittels GTINs verstehe Google nach eigenen Angaben besser, welche Produkte verkauft werden und könne so entsprechend die Anzeigenleistung verbessern. Durch die GTIN-Pflicht für Google Shopping strebt Google eine bessere Zuordnung der zu bewerbenden Produkte an, mit dem Ziel die Relevanz des Werbeumfelds präziser aussteuern zu können. Zudem sollen Klick- und Conversion-Raten der Anzeigen durch die genauere Produktidentifikation verbessert werden. Nach Angaben von Google konnten Händler, die die korrekten GTINs hinzugefügt haben, ihre Conversion-Rate um bis zu 20 Prozent steigern.

Informationen zu den aktuellen GTIN-Anforderungen können auf den Hilfe-Seiten des Google Merchant Center zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser eingesehen werden.

(Autor: Susan Rönisch)

Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich

Trackbacks / Kommentare
Artikel Weiterempfehlen
Empfehlen Sie diesen Artikel an Kollegen oder Freunde weiter.
Alle Meldungen vom 10.05.16:

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?