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Mobile-App-Entwicklung: Programmierer finden Android leider ungeil

26.03.14 In 88 Prozent der Projektanfragen, in denen Mobile-App-Spezialisten gesucht werden, ist Android-Know-how gefragt. Doch nur 50 Prozent der selbstständigen App-Experten bringen Fachwissen über Googles mobiles Betriebssystem mit.

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Nachfrage nach Mobile-App-Entwickler nach IOS, Android und Windows Mobile in Deutschland
(chart: Gulp)
Zwar sind das immerhin 3,4 Prozentpunkte mehr als vor zwei Jahren - doch im Vergleich mit der Nachfrage würde es nicht schaden, wenn sich noch mehr Freelancer mit Andoid statt mit iOS anfreundeten. Denn die Nachfrage nach iOS nimmt weiter ab. Die Projektbörse Gulp zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser hat für die Analyse der Nachfrage die über seine Plattform laufenden Projektanfragen ausgewertet.

Von 65,7 Prozent (2011) auf 70,1 Prozent (2012) und nun auf 88,2 Prozent: Der Anteil der Projektanfragen, in denen freiberufliche Android-Spezialisten gesucht werden, nimmt jedes Jahr weiter zu. 2013 entfielen nur noch 8,7 Prozent der Anfragen nach den drei meistgesuchten mobilen Betriebssystemen auf Apples iOS - das sind ganze 13,5 Prozentpunkte weniger als im Jahr 2012. Der Anteil der Anfragen nach Windows-Mobile-Entwicklern hat sich in den letzten zwölf Monaten mehr als halbiert.

Wenn man die absoluten Zahlen betrachtet, wird deutlich, dass die Verschiebung der Anteile vor allem durch einen Rückgang der iOS-Anfragen bedingt ist: Im Jahr 2012 liefen über die Gulp-Server 1.250 Projektanfragen, in denen selbstständige Android-Spezialisten gesucht wurden, 2013 waren es 1.401. IOS-Freelancer wurden 2012 noch in 395 abgewickelten Anfragen gesucht - und 2013 nur in 139.

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Kompetenz von Mobile-App-Entwickler nach IOS, Android und Windows Mobile in Deutschland
(chart: Gulp)
Unter den Selbstständigen ist die Begeisterung für Apple und iOS immer noch größer als in den Unternehmen: Nur die Hälfte der Freelancer, die Know-how über Android, iOS oder Windows Mobile vorweisen können, sind Android-Spezialisten. Immerhin beläuft sich ihr Anteil mittlerweile auf 50,3 Prozent - das sind 3,4 Prozentpunkte mehr als vor zwei Jahren. Der Anteil der iOS-Spezialisten ist in den letzten 24 Monaten um etwa einen Prozentpunkt auf nun 38,5 Prozent zurückgegangen. Windows Mobile hat 2,5 Prozentpunkte verloren. Der Trend stimmt also. Dennoch: Wenn man Angebot mit Nachfrage vergleicht, ist da noch Luft nach oben.

Die aktuellen Honorare für App-Entwicklung liefert der iBusiness Honorarleitfaden.

(Autor: Joachim Graf)

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