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Google-Shopping-Anzeigen sind rechtswidrig

12.08.14 Das Landgericht Hamburg zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser (Az.: 315 O 150/14) hat entschieden, dass Googles Shopping-Anzeigen gegen die Preisangabenverordnung verstoßen, da die Versandkosten nicht mit ausgezeichnet werden. Dem Gericht zufolge reicht es nicht aus, wenn die anfallenden Versandkosten lediglich im Rahmen eines Mouse-Overs angezeigt werden. Händler können wegen der fehlenden Angabe von Versandkosten daher abgemahnt werden.

Jedes dieser Angebote müsste die Versandkosten anzeigen (Bild: Screenshot/google.de)
Bild: Screenshot/google.de
Jedes dieser Angebote müsste die Versandkosten anzeigen
Durch die Anwendung des Mouseover-Effekts verstoßen Händler gegen § 1 Absatz 2 Nr. 2 PangV zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser . Danach sind sie verpflichtet anzugeben, ob neben dem geforderten Preis zusätzlich Versandkosten anfallen.

(Autor: Susan Rönisch)

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