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App-Richtlinien für mehr Datenschutz bei mobiler Werbung

10.07.12 Der Experte für mobile Sicherheit - Lookout zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser - hat nach eigenen Angaben Werberichtlinien zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser für Apps entwickelt, um so für mehr Datenschutz zu sorgen. Denn Apps mit aggressiver und den Datenschutz verletzender Werbung sind im vergangenen Jahr zunehmend zum Problem geworden, informiert der Sicherheitsexperte. Allein fünf Prozent aller Apps setzen demnach auf aggressive Werbung, insgesamt wurden diese Apps mindestens 80 Millionen Mal heruntergeladen.

Die neuen Richtlinien sollen den individuellen Datenschutzbedürfnissen von Nutzern ein stärkeres Gewicht verleihen und gleichzeitig eine wirksame Selbstregulierung des mobilen Ökosystems ermöglichen und so dessen Innovationsfähigkeit hochhalten. Die Richtlinien mit dem Titel "A Framework for Encouraging Innovation While Protecting Privacy" unterstützen Entwickler und Werbevermarkter dabei, neue Werbeformate auszuprobieren und gleichzeitig strenge Datenschutzvorgaben einzuhalten.

Auch Google Play zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser ist betroffen

Lookout hat zahlreiche kostenlose Apps auf ihren Umgang mit Nutzerdaten und ihr Verhalten hin untersucht und dabei zehn aggressive Anzeigennetzwerke identifiziert. Sie liefern Werbung für knapp 20.000 und damit fünf Prozent der untersuchten Apps aus. Diese betroffenen Apps wurden mindestens 80 Millionen Mal heruntergeladen. Vergleicht man verschiedene App Stores, zeigen sich deutliche Unterschiede.

Die meisten Apps mit aggressiven Anzeigennetzwerken gibt es demnach beim chinesischen Anbieter Anzhi (11,8 Prozent) und bei der russischen Seite Androidz (10,3 Prozent). Aber auch Nutzer von Google Play bleiben nicht davon verschont: 17 Prozent aller Personalisierungsapps, zum Beispiel Wallpapers oder Widgets, haben aggressive Werbung eingebunden. Bei Comics trifft dies auf 13 Prozent der Apps zu, bei Arcade & Action-Spielen auf zehn Prozent und in der Kategorie Unterhaltung noch auf acht Prozent.

(Autor: Markus Howest)

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