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Studie: Mitarbeiter fordern mehr Social Media im Unternehmen

31.05.13 Arbeitnehmer fordern mehr Zugang zu Social-Media-Tools am Arbeitsplatz. Die Hälfte der befragten Deutschen rechnet damit, dass Social Business zu mehr Effizienz in der Zusammenarbeit beiträgt; europaweit sind es zwei Fünftel. Dabei sind solche Netzwerke in deutschen Unternehmen laut einer Studie zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser im Auftrag von Microsoft noch die Ausnahme.

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Infografic zu Social Tools am Arbeitsplatz
(chart: Microsoft)
E-Mails sind nach wie vor das Kommunikationsinstrument Nummer Eins in 93 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland. Intranets und Teamsites werden von 45 Prozent genutzt. Videokonferenz-Lösungen von einem Viertel und Instant Messaging von 12 Prozent. Dagegen stehen soziale Netzwerke und Blogging-Plattformen nur sechs Prozent der Befragten zur Verfügung. Denn nach wie vor sind Unternehmen noch zögerlich bei der Adaption von Social Tools für die Kommunikation. Sowohl unternehmensexterne als auch interne soziale Netze und Microblogging sind oft nicht erlaubt.

27 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Unternehmen die Bedeutung von Social Tools noch unterschätzen und deren Nutzung stark einschränken. Mehr als 37 Prozent finden, dass in den Unternehmen nicht ausreichend Social Tools zur Verfügung stehen. 18 Prozent der Mitarbeiter sind sogar bereit, selbst in Social Tools zu investieren, um die Effizienz in der Zusammenarbeit mit den Kollegen zu verbessern.

Einer der Hauptgründe, warum Unternehmen Social Tools im Arbeitsumfeld skeptisch gegenüberstehen, sind Sicherheitbedenken (65 Prozent). In Deutschland lehnen sogar 75 Prozent der Unternehmen Social Tools aufgrund der Sicherheit ab. Darüber hinaus befürchten nach Einschätzung der Befragten 58 Prozent der Unternehmen, dass die Produktivität der Mitarbeiter eher abnimmt als steigen wird.

Für die Studie hat das Marktforschungsunternehmen Ipsos zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser im Auftrag von Microsoft 4.787 Arbeitnehmer in Europa befragt.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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