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Internationale Studie zeigt die Marketing-Trends für 2017

14.09.16 Auf der Dmexco präsentiert HubSpot die achte Ausgabe des Marketing- und Sales-Reports "State of Inbound". Für die Studie wurden weltweit mehr als 4.500 Marketer und Sales Professionals befragt, darunter 1.288 Teilnehmer aus Europa. Sie gibt einen Ausblick auf die Herausforderungen und Prioritäten sowie Strategien und Trends im Marketing für 2017.

 (Bild: SplitShire)
Bild: SplitShire

Top-Herausforderungen: Traffic- und Lead-Generierung sowie ROI-Nachweis

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Die größten Marketing-Herausforderungen für 2017
(chart: Hubspot)
Als größte Marketing-Herausforderung identifizieren zwei Drittel (65 Prozent) der Befragten die Traffic- und Lead-Generierung. Der Erstkontakt mit potenziellen Kunden ist dabei die größte Hürde. Mit 43 Prozent wird weiterhin der Nachweis des Return on Investment (ROI) als schwierig empfunden, gefolgt von der Sicherung eines ausreichend hohen Marketing-Budgets (28 Prozent).

Denn Marketer sind noch immer gefordert, die Wirtschaftlichkeit ihrer Maßnahmen für den Erfolg des Unternehmens aufzuzeigen. Der Nachweis des ROI spielt hierbei eine entscheidende Rolle, wie die Studie belegt: 72 Prozent der Marketing-Verantwortlichen, die den ROI berechnen, beurteilen auch die eigene Strategie als effektiv. Und wer die Marketing-Effektivität belegt, kann die Wahrscheinlichkeit auf ein steigendes Marketing-Budget um 60 Prozent erhöhen.


Top-Priorität: Leads zu Kunden machen

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Die größten Marketing-Prioritäten für 2017
(chart: Hubspot)
In 2017 wollen Marketer mehr denn je auf eine quantifizierbare Art und Weise zum wirtschaftlichen Erfolg ihrer Unternehmen beitragen. Von den Befragten legen fast drei Viertel (74 Prozent) ihr Hauptaugenmerk darauf, aus Leads auch zahlende Kunden zu machen, gefolgt von der Erhöhung des Website-Traffics (57 Prozent) und der Steigerung der Einnahmen, die durch Bestandskunden generiert werden (46 Prozent). Auch beim Vertrieb stehen Vertragsabschlüsse ganz oben auf der Prioritätenliste: Sie wollen mehr (70 Prozent), effizienter (47 Prozent) und schneller (31 Prozent) Deals abschließen. Für die Verwirklichung der gemeinsamen Ziele ist Teamwork gefragt. Bislang sind für nur 22 Prozent der Vertriebsmitarbeiter Marketing-Leads die Hauptquelle für ihre Kontaktaufnahme, der überwiegende Teil recherchiert vorwiegend selbst (38 Prozent) oder erhält Kontakte über Empfehlungen (36 Prozent).

Hier müssen die Verantwortlichen ansetzen und etwa Inbound-Methoden nutzen, die Marketing und Vertrieb enger koppeln: Denn 59 Prozent der Vertriebsmitarbeiter bescheinigen Inbound-Leads die höchste Qualität.


Top-Trend: Video und Social Media immer gefragter

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Social-Media-Kanäle, die Marketer 2017 nutzen wollen
(chart: Hubspot)
Die "State of Inbound"-Studie wirft auch einen Blick auf Marketing-Trends und bestätigt die wachsende Bedeutung von Video und Social Media. Marketer wollen im kommenden Jahr ihre Marketing-Strategie anpassen und stärker in geeignete Plattformen investieren: Von den Umfrageteilnehmern setzen 46 Prozent auf YouTube zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , 33 Prozent verstärken ihre Präsenz in Facebook zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Video, gefolgt von Instagram zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser mit 30 Prozent.


Top-Flop: Print- und Online-Anzeigen überbewertet

Während Social Media im Marketing einen immer größeren Stellenwert einnehmen, wird der Erfolg klassischer Anzeigenwerbung in Zweifel gezogen: 34 Prozent der europäischen Marketer weisen Print-Anzeigen als überwertet aus, gefolgt von Online-Anzeigen mit 14 Prozent. Das Erstaunliche: Sogar Marketer, die überwiegend selbst diese klassischen Marketing-Formen einsetzen, schätzen dies so ein. Vor diesem Hintergrund erklärt sich auch, dass nur 37 Prozent dieser Marketer von der eigenen Marketing-Strategie überzeugt sind. Von den Marketern, die überwiegend auf Inbound-Maßnahmen wie Social Media, Suchmaschinenoptimierung oder Blogging setzen, beurteilen hingegen 66 Prozent die eigene Strategie als effektiv.

Die Studie 'State of Inbound' zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser steht kostenlos zum Download bereit.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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