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Startup Monitor: So sieht es in deutschen Start-ups wirklich aus

03.07.13 Rund 5.000 Start-ups gib es in Deutschland, also Unternehmen, die jünger als zehn Jahre sind, ein starkes Mitgliederwachstum und eine hohe Innovationsfähigkeit aufweisen. Dies gab der Bundesverbands Deutscher Startups (BVDS) zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser bekannt, der zum ersten Mal den Deutschen Startup Monitor - und die entsprechende Definition dazu - herausgab.

In Kooperation mit der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Media.net Berlinbrandenburg zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Google zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , KPMG zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und Trend Research Hamburg zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser befragte der BVDS im Rahmen des nun jährlich stattfindenden Deutschen Startup Monitors 454 Personen - und fand dabei Erstaunliches wie auch weniger Erstaunliches heraus.

Die Gründer:

  • Nur 13 Prozent aller Gründer und Gründerinnen der Start-ups sind Frauen.
  • Zwei Drittel der befragten Start-up-Gründer haben einen Universitäts- oder Fachhochschulabschluss, acht Prozent haben promoviert.
  • 76 Prozent der befragten Start-ups werden im Team gegründet; meist von zwei (39 Prozent) oder drei (24 Prozent) Gründern. Im Durchschnitt sind es 2,3.

Unternehmensstruktur:

  • Das deutsche Start-up ist im Durchschnitt 2,4 Jahre alt und beschäftigt durchschnittlich 12,4 Mitarbeiter inklusive der Gründer. Viele Start-ups sind demnach keine Kleinstunternehmen.
  • Start-ups planen, im Jahr 2013 durchschnittlich fünf neue Mitarbeiter einzustellen; vor allem aus dem technologischen Bereich.
  • Bereits im Gründungsjahr beschäftigen Start-ups viermal so viele Mitarbeiter im Vergleich zu klassischen Gründern.
  • Das Internet ist für 80 Prozent der Start-ups, die nicht aus der IKT-Branche kommen, von großer Bedeutung für das Geschäftsmodell.
  • Mehr als die Hälfte von den in der IKT-Branche tätigen Start-ups beklagen, dass sich die deutsche Datenschutzpraxis negativ auf ihre Performance auswirkt.

Das Kapital:

  • Über 50 Prozent der Start-ups geben an, dass ihr Kapitalbedarf zum Gründungszeitpunkt 50.000 Euro oder mehr betrug. Dabei sind Banken nur für 19 Prozent der Start-ups ein wichtiger Finanzierungspartner.
  • Im Rahmen des Wachstumsprozesses benötigen 34 Prozent der Unternehmen, die ihren Kapitalbedarf benennen können, eine Kapitalzufuhr von mehr als einer Millionen Euro ("Series A" Finanzierungsrunde). Gleichzeitig bezeichnen über 70 Prozent der Unternehmen den Erhalt von Venture Capital (VC) als schwierig.
  • 6,5 Monate, und damit mehr als ein halbes Jahr, dauert eine Finanzierungsrunde im Durchschnitt.
  • Ein Drittel der Unternehmen, die ihren Kapitalbedarf benennen können, benötigen im Rahmen des Wachstumsprozesses eine Kapitalzufuhr von mehr als einer Million Euro.

Start-up-Zentrum Berlin:

  • Start-ups in Berlin beschäftigen durchschnittlich 15,3 Mitarbeiter und damit gut 50 Prozent mehr als Start-ups im Rest der Republik (hier sind es 9,2 Mitarbeiter).
  • Nach Berlin kommt dreimal so häufig Kapital aus Ländern außerhalb der EU als in andere deutsche Gründerregionen.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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