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Deutsche Online-Shopper planen, 2015 pro Kopf 1.200 Euro online auszugeben

02.02.15 Der deutsche E-Commerce soll im laufenden Jahr 52,8 Milliarden Euro schwer werden. Das ergab eine internationale Untersuchung im Auftrag von Deals.com zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser . Dies entspräche einer Steigerung von 23,1 Prozent beziehungsweise fast 10 Milliarden Euro gegenüber 2014.

 (Bild: Nemo Pixabay)
Bild: Nemo Pixabay
Auch für 2016 ist Deals.com optimistisch: Im nächsten Jahr erwartet die Suchmaschine für digitale Gutscheine eine weitere Steigerung von 22,4 Prozent und einen Online-Handelsumsatz von 64,6 Milliarden Euro. Parallel zu dieser Entwicklung kündigt die Studie einen leichten Rückgang des stationären Handels an: Über das Ladengeschäft wird der deutsche Einzelhandel demnach 2015 voraussichtlich etwa 1,8 Prozent weniger erwirtschaften.

2014 kam der Online-Handel laut dem Branchenreport Online-Handel des IFH Köln zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser auf 42,8 Milliarden Euro. Der Studie von Deals.com hat mehr als jeder Zweite 2014 online eingekauft (50,5 Prozent). Mit Pro-Kopf-Ausgaben von 1.054 Euro gehörten die deutschen Online-Käufer auch zu den eifrigsten Shoppern in Europa.


Nur die Briten shoppen mehr online

In 2015 soll dieser Betrag nach Schätzung der Experten sogar um über 150 Euro auf 1.211 Euro steigen. Nur die Briten weisen 2015 mit dem erwarteten Topwert von 1.389 Euro pro Kopf mehr Ausgaben auf. Frankreich folgt knapp dahinter mit 1.002 Euro - deutlich abgeschlagen liegen Polen, Italien und Spanien mit 244, 574 und 590 Euro. Der europäische Durchschnitt lag 2014 bei 874 Euro und wird für 2015 auf 970 Euro prognostiziert.

Deals.com führte die internationale Studie in Zusammenarbeit mit dem Centre for Retail Research in zehn europäischen Ländern im Januar 2015 durch. Dabei wurden umfangreiche statistische Analysen des ECommerce-Marktes erstellt, Handelsstatistiken ausgewertet, Telefoninterviews mit über 100 führenden Händlern sowie eine repräsentative Befragung unter insgesamt 10.000 Befragten (darunter 1.000 deutsche Verbraucher) durchgeführt.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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