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Zukunftsstudie Handel 2036: Menschen, nicht Roboter kaufen ein.

19.10.16 Zwischen Dash-Button und Robo-Shopping: Am Ende zählt beim Einkaufen der Zukunft der menschliche Kontakt.

 (Bild: Edeka)
Bild: Edeka
Wie werden wir in zwanzig Jahren einkaufen? Welchen Einfluss haben Digitalisierung, Ressourcen-knappheit und gesellschaftlicher Wandel auf unser Kaufverhalten? In der Zukunftsstudie Handel 2036 "Wie kauft Deutschland übermorgen ein?" im Auftrag des digitalen Handelsunternehmens QVC Deutschland zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser wagen zehn renommierte Experten aus Handel, IT und Wissenschaft einen Ausblick. Trendbüro Hamburg und TNS Infratest zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser befragten zudem Konsumenten aus der Generation X, Y und Z zu ihren Wünschen und Ideen für eine Shopping-Welt der Zukunft. Das wichtigste Ergebnis: Egal, wie sich Technologien entwickeln - der Mensch bleibt das Gegenüber des Handels. "Shopping wird zukünftig geprägt sein von spielerischen Elementen und digitalen Assistenten, die heute bereits beginnen unseren Alltag zu erobern", sagt der Hamburger Trendforscher und Studienleiter Peter Wippermann Peter Wippermann in Expertenprofilen nachschlagen . "Je stärker wir in virtuelle Welten eintauchen, desto wichtiger wird menschliche Nähe."

Beratung durch Roboter: Jeder Vierte will sie nutzen - wenn der Service stimmt

In einer unübersichtlichen Welt suchen die Menschen nach Zugehörigkeit. Für mehr als jeden dritten Deutschen ist das gemeinsame Erlebnis (35 Prozent) schon jetzt ein (sehr) wichtiges Element beim Shoppen. Der Handel wird die Lust am Sozialen in Zukunft noch stärker bedienen. Dank neuer technischer Möglichkeiten müssen Freunde und Familie 2036 jedoch nicht mehr zwangsläufig live dabei sein. Jeder fünfte Deutsche (19 Prozent) kann sich (sehr) gut vorstellen, künftig "gemeinsam im Online-Chat oder in der virtuellen Realität shoppen zu gehen". Auch die Rolle des Verkäufers wandelt sich. Rund jeder Vierte hätte nichts dagegen einzuwenden, in Zukunft Beratung durch Computer, Avatare, Holografien oder Roboter zu nutzen.

Virtuelles Shopping wächst - und mit ihm der Hunger nach realen Erlebnissen

Ob "etwas online oder in der realen Welt passiert, macht in der Zukunft kaum noch einen Unterschied", urteilen 43 Prozent der Deutschen. Bei den 16- bis 30-Jährigen aus der Generation Y sagt dies sogar jeder Zweite und in der Generation X stimmen immerhin 33 Prozent zu. Parallel zur Technologisierung und Robotisierung wächst aber auch der Wunsch nach echten Erfahrungen.

Über alle Generationen hinweg sagt die Mehrheit (77 Prozent): "Gerade weil so viel in Zukunft virtuell abläuft, werden Erlebnisse in der realen Welt umso wertvoller." Stationäre Händler und Shopping-Center, die das Verzaubern der Realität beherrschen, könnten davon profitieren. "Beim Shopping 2036 sind Erlebniswelten gefragt, die den Konsumenten sinnliche Erfahrungen bieten, erklärt QVC Deutschland-CEO Mathias Bork Mathias Bork in Expertenprofilen nachschlagen .

(Autor: Dominik Grollmann)

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