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Die MPayment-Dämmerung: Welche Lösung in Zukunft wirklich Chancen hat
Bild: Max Brückner

Die MPayment-Dämmerung: Welche Lösung in Zukunft wirklich Chancen hat

Mobile Payment soll die Geldbörse ersetzen. Doch die Nutzer haben scheinbar keine Lust, im Laden mit dem Handy zu bezahlen. Kein Wunder, dass von 22 Lösungen in 2013 bis heute nur die Hälfte überlebt hat. Welche Anbieter in Zukunft wirklich Chancen haben, zeigt die iBusiness-Analyse.

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kein Bild hochgeladen Von: Ulf Froitzheim, UJF.biz Zu: Die MPayment-Dämmerung: Welche Lösung in Zukunft wirklich Chancen hat 24.08.16
Vieles richtig, aber ich möchte nicht von jedem Verkehrsverbund, den ich sporadisch nutze, wenn ich halt mal da zu tun habe, ein anderes Bezahlverfahren lernen (und mich jeweils registrieren). Von daher wäre mir lieber, wenn es über den DB Navigator oder Moovel einheitlich ginge. Leider hat die Bahn mit ihrem deutsch-gründlich overengineerten Touch-and-Travel-Murx massiv vergeigt. Eine bundesweit funktionierende ÖPNV-Auskunfts-und-Ticket-App wär's. Wenn die dann auch noch eine Schnittstelle zu MyTaxi hätte, noch besser. Noch weiter gedacht: Flinkster, car2go, Call-a-bike etc. mit rein. Parkhäuser, Parkuhren. All-in-one.
Damit sind wir wieder bei Ihrem Ausgangspunkt: Wenn es zuviel gibt, setzt sich gar nichts durch.
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