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Unterhaltungselektronik-Branche hat bei Onlinewerbung Nachholbedarf

05.09.14 Suchmaschinenmarketing, Online-Banner oder die Nutzung von Social-Media-Kanälen als Servicekanal: Die Unterhaltungselektronik-Branche nutzt das Potenzial der Online-Werbung nicht aus - trotz stetig ansteigenden E-Commerce gerade in dieser Handelssparte. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Hamburger Agentur JOM, die speziell die Sparten TV und HiFi/Audio der CE-Branche im Vorfeld der IFA analysierte.

Trotz wenig Olinemarketing der Hersteller findet so manches TV-Gerät seinen Weg ins deutsche Wohnzimmer (Bild: Samsung)
Bild: Samsung
Trotz wenig Olinemarketing der Hersteller findet so manches TV-Gerät seinen Weg ins deutsche Wohnzimmer
Die Ergebnisse der Studie zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser besagen, dass die meisten TV-relevanten Suchanfragen generisch sind, sich somit nicht auf eine bestimmt Marke beziehen. "Dies deutet darauf hin, dass sich viele User im Rahmen der Informationsphase hinsichtlich einer bestimmten Marke noch nicht festgelegt haben. Eine Chance für Unternehmen, sich hier frühzeitig im Informationsprozess zu positionieren", erläutert JOM-Geschäftsführer Henning Ehlert Henning Ehlert in Expertenprofilen nachschlagen . Weiterhin stellte die Agentur fest, dass das Suchmaschinenmarketing von vielen Technikherstellern nicht ausgeschöpft wird, denn nur 44 Prozent der Herstellermarken nutzen SEM. Dagegen ist der Handel aktiver und setzt diese digitale Werbeform zielgerichtet ein, um die Kunden zum Zeitpunkt des Kaufinteresses zu erreichen.

Des Weiteren stellte JOM fest, dass die meisten Hersteller außerhalb der üblichen Kampagnenzeiträume, etwa Weihnachten, auf eine kontinuierliche Präsenz in abverkaufsnahen Umfeldern mit Online-Werbung wie Bannern verzichten. Im Rahmen einer Stichprobe von 150 mobilen Seitenaufrufen auf Computerbild kamen nur 1,3 Prozent aus dem Audio/HiFi-Bereich und 0,7 Prozent aus dem TV-Bereich.

Zu guter Letzt untersuchte JOM die Servicequalität der Branche und deckte damit auf, dass kleinere Hersteller einen erheblichen Nachholbedarf in ihrer digitalen Kundenkommunikation aufweisen, die Global Player hingegen überzeugen via E-Mail und Facebook. JOM testete die Reaktionsgeschwindigkeit, die Fachkompetenz sowie die Kommunikationsqualität mit folgendem Ergebnis: Keiner der untersuchten CE-Hersteller konnte in allen drei Bereichen überzeugen. Hier bestehe Handlungsbedarf.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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Personen: Henning Ehlert
Firmen und Sites: jom-group.com
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