Nur ein Prozent der vorhandenen Daten werden von den Anwendungen eines Unternehmens genutzt. Das Webinar zeigt, wie Sie von diesen Data Insights für ihre Geschäftsprozesse profitieren.
Zum Programm des Webinars
Ab 2018 die neue ONEtoONE: Sichern Sie sich schon jetzt mit unserem Vorteilsangebot die neue ONEtoONE, gemacht von Joachim Graf und seinem Team.
Hier ordern

SEO-Agentur warnt vor gekauften Links

30.08.10 Linkmanagement gilt im Moment als das Instrument für die Suchmaschinenoptimierung mit besonders großen Erfolgsaussichten. Gleichzeitig lauern auch genügend Fallstricke, die dem optimalen Einsatz dieser SEO-Disziplin gegenüberstehen und im schlimmsten Fall einer Website mehr Schaden als Nutzen zufügen.

 (Bild: Sumo)
Bild: Sumo
Linkmanagement wird häufig gleichgesetzt mit der Miete oder dem Kauf von Links, die auf die eigene Seite verweisen. "Das ist jedoch nur eine Möglichkeit der Offpage-Optimierung - und eine gefährliche noch dazu", warnt Christian Mauer Christian Mauer in Expertenprofilen nachschlagen , Geschäftsführer der Kölner SUMO GmbH zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen . Anbieter, die gegen Bezahlung Verlinkungen offerieren, sind nicht schwer zu finden, und inzwischen nutzen viele Optimierer diese Methode für schnelle Erfolge.

Doch das widerspricht klar den Vorgaben von Google: "Der Ankauf oder Verkauf von Links, die Page-Ranks weitergeben, ist ein Verstoß gegen die Richtlinien für Webmaster von Google, der sich negativ auf das Ranking einer Website in den Suchergebnissen auswirken kann", so der Hinweis von Google zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser .

"Google spürt aktiv solchen Linknetzwerken nach und bestraft diese. In der Folge können sie keine Linkpopulariät mehr vererben und sind für die Kunden nutzlos. Das in solche Links investierte Geld verpufft wirkungslos", warnt Mauer. In einigen Fällen hat Google auch die Linkkäufer abgestraft und als "Warnung" deren Page-Rank herabgesetzt. Das hat in der Regel noch keine großen Auswirkungen auf die Auffindbarkeit in Google. Doch bei groben und langwierigen Verstößen scheut Google nicht davor zurück, so manipulierte Seiteaus dem Index zu verbannen.

Gekaufte Links haben einen weiteren Nachteil: Sie stehen nur solange in Diensten des Unternehmens, solange dafür Geld bezahlt wird. Bei Ende der Zusammenarbeit mit dem Dienstleister oder dem Linknetzwerk sind auch die Links weg.

Wer das ganze Offpage-Potenzial seiner Website nutzen will, der sollte auf Linkkäufe verzichten und eine Strategie entwickeln, die auf Nachhaltigkeit und die individuelle Stärke einer Seite setzt, so der Rat von SUMO. "Zwei gute und passende Links von relevanten Seiten können für das Ranking wertvoller sein als zwei Dutzend gekaufte Links", verdeutlicht Mauer.

(Autor: Joachim Graf)

Weitere Artikel zu diesem Themenbereich:

Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich

Trackbacks / Kommentare
Artikel Weiterempfehlen
Empfehlen Sie diesen Artikel an Kollegen oder Freunde weiter.
Alle Meldungen vom 30.08.10:

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?