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Digitalisierung: Führungskräfte stellen sich schlechtes Zeugnis aus

22.09.15 Die von vielen Unternehmen und Organisationen angestrebte und angegangene Digitalisierung steht und fällt mit der eindeutigen Verankerung in der Unternehmensführung. Die ist allerdings nur in wenigen Unternehmen vorhanden, wie eine Umfrage von Sopra Steria Consulting unter deutschen Unternehmensentscheidern zeigt.

 (Bild: SXC.hu/Abdulhamid Al Fadhly)
Bild: SXC.hu/Abdulhamid Al Fadhly
Über 90 Prozent der Unternehmensentscheider betonen die Relevanz von "Digital Leadership" im Zusammenhang mit der digitalen Transformation. Denn nur eine Verankerung der Digitalisierung auf der obersten Führungsebene kann Entscheidungen in der erforderlichen Größenordnung herbeiführen und den damit verbundenen Wandel durchsetzen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Digitale Exzellenz zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser " von Sopra Steria Consulting zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und der Universität Hamburg zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , für die Unternehmensentscheider von Automobilherstellern, Finanzdienstleistern, öffentlicher Verwaltung und Energieunternehmen befragt wurden. Allerdings schätzen die befragten Führungskräfte ihre Digitalisierungskompetenz als nicht gut ein. Gefragt danach, ob Führungskräfte gut auf die digitale Transformation vorbereitet seien, tendieren die Entscheider auf einer Skala von 1 ("Stimme überhaupt nicht zu") bis 5 ("Stimme voll und ganz zu") mit durchschnittlich 2,35 zur Verneinung.

Auch für Unternehmen, die sich selbst ein hohes Maß an digitaler Exzellenz ausstellen, besteht Handlungsbedarf, weil die Verantwortung für die digitale Transformation im Unternehmen bisher nicht geregelt wurde und keine Anpassungen bei Organisations- sowie Entscheidungsstrukturen vorgenommen wurden. Immerhin: 17 Prozent der Befragten gaben an, dass in ihrem Unternehmen ein Chief Digital Officer (CDO) oder eine vergleichbare Rolle etabliert wurde.

Die Studie wurde in zwei Schritten erarbeitet. Nach einer ersten qualitativen Phase mit 17 Experteninterviews, wurden in der quantitativen Phase 90 Unternehmensentscheider befragt. Die Unternehmen stammen aus dem Automobilbau, Finanz-, Versicherungs- und Energiebereich sowie der öffentlichen Verwaltung. Annähernd 80 Prozent von ihnen beschäftigen mehr als 1000 Mitarbeiter und über zwei Drittel erwirtschaften einen Jahresumsatz von über einer Milliarde Euro.

(Autor: Dominik Grollmann)

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