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Die fünf häufigsten Irrtümer im Büro

08.02.16 Wer länger arbeitet, schafft mehr, Meetings erhöhen die Produktivität im Job und im Homeoffice arbeitet man ineffizient. Viele dieser Irrtümer halten sich hartnäckig und beeinflussen unsere Art zu arbeiten. Richtig ist vielmehr Folgendes:

 (Bild: fancycrave1/ Pixabay)
Bild: fancycrave1/ Pixabay
Die häufigsten Irrtümern über die Produktivität am Arbeitsplatz von GSM zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser :

1. Irrtum: Wer viele Überstunden macht, ist auch produktiver

Ständige Überstunden sind der Produktivität im Job alles andere als zuträglich. Eine britische Studie zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser zeigte auf, dass Probanden, die 55 Stunden pro Woche gearbeitet hatten, bei Intelligenztests deutlich schlechter abschnitten als Probanden, die nur 40 Stunden pro Woche gearbeitet hatten.

2. Irrtum: Lieber ein Meeting zu viel als zu wenig

Gerade in großen Unternehmen ist die Annahme, dass Meetings die Produktivität im Job steigern würden, weit verbreitet. Doch die meisten Meetings sind gar nicht wirklich von Nöten oder werden ineffizient und zu lang gestaltet. Meetings im Stehen sind beispielsweise meist in kürzerer Zeit abgeschlossen und bringen bessere Resultate als die typischen Sitzrunden. Das wusste übrigens auch schon Steve Jobs. "Keep Meetings as small as possible" lautete eines seiner Credos.

3. Irrtum: Im Büro arbeitet man besser als zu Hause

Noch immer ist man in vielen Unternehmen der Meinung, dass Arbeiten von zu Hause der Produktivität im Job schadet. Dabei beweisen Studien schon längst das Gegenteil: Laut einer Untersuchung der Elite-Universität Stanford zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser nahm die Produktivität chinesischer Call-Center-Agenten im Homeoffice sogar um 13 Prozent zu. Kreativer sind viele Arbeitnehmer allerdings im Office. Unternehmen sollten also beide Möglichkeiten anbieten.

4. Irrtum: Unter Druck erreicht man stets Höchstleistungen

In Ausnahmefällen kann Druck tatsächlich die Produktivität im Job steigern. Auf Dauer sorgt er allerdings dafür, dass Menschen sich Sorgen machen. Und diese Sorgen wirken sich auf lange Sicht sehr negativ auf die Leistungsfähigkeit aus.

5. Irrtum: Wer Pausen auslässt, gewinnt mehr Zeit

Laut einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser verzichten 23 Prozent der befragten Arbeitnehmer heutzutage gänzlich auf Pausen. Ohne Pausen kann das Gehirn sich jedoch nicht regenerieren. Darunter leidet nicht nur die Produktivität im Job, sondern auch die Gesundheit.

(Autor: Joachim Graf)

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