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Studie: Unternehmen schöpfen Potenzial ihrer BI-Informationen nicht aus

04.07.13 Unternehmen kennen das enorme Potenzial eines unternehmensweiten Informationsmanagements, nutzen es aber nur unzureichend aus. So das zentrale Ergebnis einer weltweiten Studie zur Effektivität des Informationsmanagements in Unternehmen, die IDG Business Research Services zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser gemacht hat.

Die Mehrheit der Befragten (75 Prozent) ist der Meinung, dass Informationen eine zentrale Rolle bei der Umsetzung strategischer Ziele im Geschäftsalltag bilden. Allerdings sind Unternehmen nicht in der Lage, den maximalen Nutzen mit ihren Informationen zu erzielen, da der Datenzugriff zu stark auf die Anforderungen des Managements und der Knowledge Worker ausgerichtet ist. Weniger als 60 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Ausweitung des Datenzugriffs auf operative Mitarbeiter notwendig sei, nur 50 Prozent sprechen sich für eine Einbeziehung von Kunden aus und weniger als ein Drittel ist der Meinung, dass Unternehmen wichtige Informationen auch mit Partnern und Lieferanten teilen sollten.

Analyse-Tools statt Information Apps

Die Studie fand zudem heraus, dass Anwender BI-Informationen bevorzugt über einfache, interaktive, jobspezifische Self-Service Apps und Reports beziehen wollen, statt Dashboards oder komplexe Analyse-Tools einzusetzen. Unternehmen bevorzugen jedoch weiterhin den Tool-zentrierten Ansatz. Auf die Frage, welcher der beiden Ansätze den Benutzerkomfort verbessern und für eine weitere BI-Verbreitung im Unternehmen sorgen würde, entscheiden sich 55 Prozent für den Einsatz leistungsfähiger Analyse-Tools statt für die Nutzung von Informationsapps für wichtige Businessfragen. Dies legt den Schluss nahe, dass viele Unternehmen ihre Informationsmanagement-Entscheidungen einzig aus der Perspektive der Knowledge Worker und Manager treffen.

Kaum Interesse am Feedback der operativen Mitarbeiter

In Sachen Häufigkeit, mit der Unternehmen Feedback von unterschiedlichen Benutzergruppen einholen, zeigt sich, dass über 80 Prozent regelmäßig das obere und das mittlere Management befragen, um deren Informationsbedürfnisse zu ermitteln. Immerhin noch 70 Prozent interessieren sich für Feedback der Knowledge-Worker. Deutlich weniger Interesse gibt es am Informationsbedürfnis der operativen Mitarbeiter und externer Gruppen.

(Autor: Markus Howest)

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