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Consulting: Digital, agil - die wichtigsten Trends für die Beraterindustrie

05.01.18 Veränderungen in der Arbeitswelt, ausgelöst durch agiles Arbeiten und digitale Arbeitsprozesse werden die wichtigsten Themen der Beraterindustrie auch in 2018: Tobias Heisig'tobias Heisig' in Expertenprofilen nachschlagen und Alexander Wittwer'Alexander Wittwer' in Expertenprofilen nachschlagen , Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Ceveyconsulting zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , identifizieren Trends im Beratungsgeschäft für das Jahr 2018.

  (Bild: Geralt / Pixabay.com)
Bild: Geralt / Pixabay.com

Leadership: Die Tücken des agilen Arbeitens werden zunehmend sichtbar

Der Grundgedanke der hierarchiefreien Führung wird sich 2018 fortsetzen und weiterentwickeln. Agilität ist das große Thema. Nun gilt es, die Vor- und Nachteile des agilen Arbeitens zu analysieren. Die Führungskraft wandelt sich zum effizienten Moderator und entwickelt sich zum inspirierenden Kulturmanager. Die Arbeitsweise ist auf Produktivität ausgerichtet, in der jeder sein Puzzle-Steinchen zum Gesamtbild liefern muss. Erreicht wird dies durch fortlaufende Rückkoppelungsprozesse mit dem Auftraggeber, diesem Prozess voran gehen enge Feedbackschleifen zur Umsetzung von Einzelaktivitäten. Dem hierarchiefreien Führungsstil trägt die Planung neuer Büros Rechnung. Große Räume ermöglichen Transparenz und Kommunikation, schnelle Kooperation und das Überwinden von Hierarchie-Barrieren stehen im Zentrum.

Die gegenwärtige Arbeitswelt fordert einen veränderten Führungsstil ohne Vorgesetztenfunktion und ohne Weisungsbefugnis. Dazu Alexander Wittwer: "Werte wie Gespräche auf Augenhöhe, Leistung des Einzelnen, Klartext und Rückhalt gewinnen immer mehr an Bedeutung. Ohne die Ergebnisse und Effizienz aus den Augen zu verlieren, wird die Erfahrung von Rückendeckung und einem guten Leben für alle zu einer inspirierenden Leistungskultur beitragen."

Sales: Digitale Tools revolutionieren die Kundenkommunikation

Im Sales kommt die Digitalisierung in vollen Gang. In einigen Bereichen existiert kaum noch ein klassisches Verkaufsgespräch, denn ein Webshop ersetzt bei vielen Konsumgütern das

Aber auch am Point-of-Sales werden Tools wie Tablets oder Produktvideos genutzt. Die Vertriebssteuerung und -unterstützung hat sich mittels Customer-Relationsship-Management Systemen stark verändert. Sie unterstützen den Außen- und Innendienst und dienen der Transparenz der Abläufe. Für Unternehmen bedeutet dies das Wagnis großer Investitionen, deren Implementierung schnell voranschreitet. "Waren früher die Tools ein Add-on und oft Insellösungen, so nehmen sie jetzt einen dominierenden Stellenwert ein", erläutert Tobias Heisig. "Im Vordergrund steht die Vernetzung verschiedenster Abteilungen und Bereiche. Ein System sollte von der Aktionsplanung, über die Durchführung inklusive der Informationen über Lieferanten und Produktion bis zum Controlling und zur Dokumentation alles beinhalten."

Für die Verkäufer bedeuten diese geänderten Rahmenbedingungen, sich in noch höherem Tempo ständig neu zu orientieren - und dabei im Verkaufsgespräch authentisch zu bleiben. Die inhaltliche Substanz beim Aufbau und der Pflege der Kundenpartnerschaft darf nicht aus den Augen verloren werden. Die Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung sollte nicht ungenutzt bleiben.

Change: Der Wandel ist stetig und permanent - persönliche Sinnerfahrung gewinnt an Bedeutung

Die Menschen sind sehr unterschiedlich, was den Wandel und die Weiterentwicklung betrifft. In Change-Prozessen ist es wichtig, allen Persönlichkeiten Rechnung zu tragen. Den Aufgeschlossenen und den auf alten Werten Beharrenden.
Dabei lässt sich selten ein Anfang eines Veränderungsprozesses definieren, vielmehr verlaufen Change-Phasen nicht mehr chronologisch, sondern parallel.

Neuaufbruch, Abschied, Rückschläge und Stillstand werden in zentralen Themenfeldern gleichzeitig erlebt. Häufig fühlen sich Mitarbeiter durch eine Neuausrichtung oder auch eine Umstrukturierung verunsichert und bedroht.
Heisig und Wittwer sehen im Abschied von alten Ritualen die Möglichkeit, neue agile Arbeitsmethoden in den Alltag zu integrieren. Die Mitarbeitenden sollten Orientierung erhalten sowie visionäre Klarheit und Berechenbarkeit in der Umsetzung erfahren. Unterschiedlichste Bedürfnisse wie Sinn, Selbstbestimmung und Achtsamkeit sowie die Abstimmung mit den privaten Lebensentwürfen haben in einer modernen Unternehmensführung einen hohen Stellenwert. Zusammen mit dem Arbeitsumfeld sind diese Rahmenbedingungen für die Mitarbeiterbindung und Motivation wichtiger geworden. Die Zeit der langfristigen Pläne ist vorbei.

(Autor: Sebastian Halm )

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