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Studie: IP-basierte Nachrichten mit SMS gleichauf

24.01.13 Laut einer aktuellen Studie des US-Analyseinstituts GigaOm zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und des Spezialisten für mobile DialogdiensteTyntec zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser wird 2013 die Zahl der IP-basierten Nachrichten die Zahl der versendeten SMS einholen. Demnach werden 2013 ebenso viele SMS wie mobile IP-Nachrichten versendet werden, insgesamt etwa zehn Billionen. Im vergangenen Jahr war der Markt für anwenderbasiertes Internet Mobile Messaging stark angewachsen, besonders forciert durch die weltweite Nachfrage nach OTT (Over-the-top)-Diensten wie Whatsapp und Facebook Chat.

Der Trend wird sich fortsetzen, so die Prognose der Studie. Bis 2016 werden 1,8 Milliarden Nutzer jährlich 15 Billionen Nachrichten verschicken. Die Nutzer setzen bei der P2P (person-to-person)-Kommunikation weiterhin auf kostengünstige Nachrichtendienste. Da IP-basierte Nachrichten und SMS jedoch nicht miteinander kompatibel sind und beim IP-basierten Messaging immer wieder Sicherheitslücken bekannt werden, sind die Verbraucher gezwungen, zwischen IP-basierten Nachrichten und SMS hin und her zu wechseln.

Unternehmen verlassen sich weiter auf SMS

Die Studie zeigt auch, dass die SMS-Nutzung bis 2016 ebenso um fünf Prozent pro Jahr zunehmen wird, ungeachtet der Beliebtheit der neueren IP-basierten Messaging-Dienste. Das Wachstum geht zum Teil auf Internet-Companies, soziale Netzwerke und andere Unternehmen zurück, die weiterhin von den Vorteilen der SMS profitieren wollen. So verlässt sich etwa Google zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser im Bereich des Wachstumsmärkte auf die SMS, um E-Mails zuzustellen und zur Authentisierung bei Anmeldevorgängen. Weiterhin nutzen soziale Netzwerke wie Facebook zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser oder Twitter zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser SMS, um Aktualisierungen zu veröffentlichen.

Virtuelle Telefonnummern als Bindeglied

IP-basiertes Messaging und SMS-Lösungen befinden sich in einer Sackgasse, so das Ergebnis der aktuellen Studie. Um den Wunsch der Verbraucher nach einer modernen und komfortablen Nachrichtenvermittlung erfüllen zu können, müssen sich die beiden Dienste einander annähern. Wie GigaOM Research darlegt, besteht die Lösung in virtuellen Telefonnummern. Diese sind sowohl mit IP-basiertem Messaging als auch mit SMS kompatibel und ermöglichen es den Benutzern, Nachrichten unabhängig vom Zustellungsmechanismus zu senden und zu empfangen. Die Nachrichten können somit unabhängig von den verschiedenen Geräten verschickt werden. Das bedeutet, dass ein Whatsapp-Nutzer die App nicht erst schließen muss, um per SMS eine Nachricht an einen Nicht-Whatsapp Nutzer zu schicken.

Von der Marktentwicklung können auch Carrier profitieren, indem sie die Player am OTT-Markt mit ihren eigenen, virtuellen Telefonnummern versorgen. Auf diese Weise wird eine lückenlose globale Kommunikation möglich und Carrier erhalten Zugang zum Markt für OTT und Cloud Telefonie. Durch die Verbindung der verschiedenen Nachrichtentechnologien können OTT-Markt-Player und -Carrier eine höhere Skalierbarkeit, größere Sicherheit bei der Nachrichtenzustellung und eine komfortable Benutzeroberfläche für die Verbraucher anbieten. Für die Mobilfunkbetreiber bedeutet dies einen zusätzlichen internationalen SMS- und Gesprächs-Traffic und die damit verbundenen Umsätze über den OTT- und Web 2.0- Markt.

(Autor: Markus Howest)

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