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ceBIT: Das Internet wird zum Stadttor der deutschen Kommune

01.03.00 - (iBusiness) "Die Kommunen müssen rund um die Uhr ihre Dienstleistungen verfügbar machen", meint der Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Franz-Reinhard Habbel. Von den rund 15 000 Städten und Kommunen in Deutschland seien bereits knapp 2 000 im Internet vertreten, bis 2002 könnten es dreimal so viel sein.

"Zur Zeit nutzen die meisten das Internet aber nur als Schaufenster", weiss Habbel. So lassen sich von den städtischen Startseiten aus zum Beispiel Öffnungszeiten von Ämtern, Stadtpläne, Kinoprogramme oder Restauranttipps herunterladen. Doch darüber hinaus fordert Habbel 'Behördenshops' im Internet: Statt Stunden auf dem Amtsflur zu warten, könnten Bürger so einfach den heimischen Computer einschalten. Bauanträge, Volkshochschulkurs-Anmeldungen oder das Bestellen von Abfalltonnen sollen dann per Internet möglich sein.

von Joachim Graf

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